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Kehrmaschine für Pflasterflächen getestet

Eine kleinere Kehrmaschine testeten vorige Woche das städtische Amt für Infrastruktur und die Umweltservice Wartburgregion GmbH auf dem Markt und in der Goldschmiedenstraße.

Dabei ging es insbesondere darum, ob die kleine Kehrmaschine auf gepflasterten Flächen eingesetzt werden kann.

Wichtigstes Kriterium ist, dass die Fugen nicht leergekehrt werden, erklärt Andreas Böhme von der Tiefbauabteilung. Die Kehrbürste an dem Fahrzeug vom Typ TIMAN 3400 kann hydraulisch mit eingebauter schwimmender Position arbeiten, zudem ist das Fahrgestell gefedert.

Die Testfahrt zeigte, dass das Fahrzeug sehr wendig ist und so mit dem Kehrbesen in fast jede Ecke und auch bis an die Gebäudekanten herankommt. Auf älteren Pflasterflächen sind die Fugen inzwischen fest und durch den Besen nicht gefährdet. Auch die Reinigungsleistung wurde positiv eingeschätzt.

In der Stadtverwaltung werden nun zusätzliche Kehrbereiche mit gepflasterten Flächen in der Kernstadt zusammengestellt – unter anderem mit Markt, Goldschmiedenstraße, Lutherstraße, Johannisplatz sowie Karlstraße und Querstraße. Anschließend erfolgt eine Abstimmung mit der Umweltservice Wartburgregion GmbH, ob ein wirtschaftlicher Einsatz einer solchen neu anzuschaffenden Kehrmaschine möglich ist.

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