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Leserbrief: Erfolg des Sommergewinns – Frau Sunna hat gesiegt

Bei großartigem Wetter konnten die Eisenacher und viele Tausend Gäste den Sommergewinnsfestzug bestaunen und einen tollen Tag auf den Festplätzen verbringen. Sehr viele interessierte Menschen zog es auch in die Weststadt, um sich an den ca. 60 geschmückten Häusern zu erfreuen. Viele Ideen, Zeit und Geld haben die Anwohner in den Häuserschmuck investiert, der Lohn dafür waren die vielen lobenden Worte der Gäste.

Mit Sicherheit hätten sich die Bewohner in der Weststadt auch gefreut, wenn sich ein Stadtoberhaupt von dem Fleiß und der Kreativität der Anwohner überzeugt hätte. Vor Jahren war dies jedenfalls noch üblich. Deshalb ist es uns als Privatperson und als „Mitstreiter“ ein großes Bedürfnis, allen Helfern und Unterstützern von Herzen zu danken. Es tut gut zu wissen, dass es noch so engagierte Bürger mit Herzblut für unser Brauchtum gibt. Wir alle haben bewiesen, dass man Eisenach nicht so schnell ins Wanken bringen kann, wir haben tausende Menschen in die Stadt geholt, die sich gefreut und wohlgefühlt haben. Es war schön anzusehen, wie bunt die Stadt war und wie fröhlich die Leute uns im Festumzug zugewinkt haben.

Dies hätte sich Frau Katharina König-Preuss mal anschauen müssen. War sie doch diejenige, die mit Worten unsere schöne Wartburgstadt beschmutzt hat und Parolen, die wir hier nicht wiederholen möchten, unterstützte. Man mag nicht darüber nachdenken, was passiert wäre, wenn diese Demo der Antifa auf den 30.03. angesetzt worden wäre…. von diesen Machern und Unterstützern hätte wohl keiner Rücksicht auf unseren Sommergewinn, unser immaterielles Kulturerbe, genommen.

Wir empfinden es als sehr unbefriedigend, dass die Oberbürgermeisterin zu dieser wörtlichen Beschmutzung der Stadt und des Tourismus keine weitere Erklärung oder Meinungsbekundung ihrer Bevölkerung gegeben hat. Dies gehört unserer Meinung nach zur Achtung gegenüber den Bürgern, die sich im Ehrenamt in zahlreichen Varianten für die Stadt, ihre Kultur und ihren Tourismus engagieren. Die Äußerung, dass man froh ist, dass nichts passiert ist, ist nicht ausreichend.

Und nun ein Wort zu Herrn Zlotowicz: mittlerweile ist es ja offensichtlich, dass Ihre Beiträge, die den Sommergewinn betreffen, oft sehr speziell sind und nicht immer der Wahrheit entsprechen. Unsere Anmerkung dazu: es stimmt nicht, dass die Schausteller und Händler in der Katharinenstraße der Grund waren, dass in der Katharinenschule eine Veranstaltung abgesagt werden musste. Bevor man so etwas veröffentlicht, sollte man vielleicht einmal mal bei uns nachfragen, wie der Sachverhalt ist. Und noch eins, Herr Zlotowicz, man könnte meinen, dass Sie nur bis 300 zählen können, denn wir haben zum Fackelumzug zur Spicke wesentlich mehr Teilnehmer und Publikum gezählt. Händler, denen Umsätze beschert wurden, gab es am Tag des Fackelumzuges auch nicht, es sei denn, Sie bezeichnen die Versorgungseinrichtungen auf der Spicke als Händler. Und  was Sie als „Vertreter der Zunft“ benennen, möchten wir wohl  als die „Macher des Festes“ bezeichnen, die es nicht verdient haben, in einem letzten Nebensatz genannt zu werden.

Auf jeden Fall sind wir stolz darauf, wieder ein tolles Fest ausgerichtet und auch für das leibliche Wohl der Ehrengäste im Rathaus durch den Beitrag des Fördervereins Sommergewinn Eisenach e. V. gesorgt haben. An dieser Stelle noch ein Riesendankeschön an die treuen und fleißigen Mitarbeiter der Stadtverwaltung und des Städtepartnerschaftsvereins, die sich mit unserem Fest indentifizieren und mit all ihrer Kraft zum guten Gelingen beitragen.

Wir wünschen uns, dass wir mit eurer Unterstützung noch viele Sommergewinnsfeste in dieser Form feiern können. Vielleicht gelingt es uns auch einmal, den Bundespräsidenten als Gast zu haben, dann würden wir auch die Ehrenbürger der Stadt Eisenach, die Alt-OB und die Vorsitzenden der ehrenamtlichen Vereine einladen, da sie ja leider das Weihnachtskonzert nicht life miterleben konnten.

Alles in allem sind wir stolz darauf, dass wir dazu beigetragen haben, durch unser Fest zigTausend Menschen anzulocken und dadurch der Tourismus in unserer Stadt nicht eingebrochen ist.

Christel Heider und Peter Apel

Andrea T. |

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