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Neue Ideen für Brachen im Stadtzentrum: Innenstadtinitiative „Zentral-Genial“ geht mit Ausstellung in die zweite Runde

Mit einer Ausstellung im Verwaltungsgebäude Markt 2 geht die Innenstadtinitiative „Zentral Genial“ in die zweite Runde. Dabei präsentieren die Stadt Eisenach, der Förderkreis zur Erhaltung Eisenach und der städtische Sanierungsbetreuer KEM GmbH mit den teilnehmenden Architekturbüros Planungsstudien für vier weitere Baulücken im Eisenacher Stadtzentrum. Eröffnet wird die Ausstellung am 5. März um 15 Uhr im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes Markt 2. Bis zum 31. März kann sie kostenfrei besucht werden.

Die Entwürfe bilden die zweite Runde des Projekts „Zentral-Genial: Neues Wohnen in der Altstadt“. Im vergangenen Jahr wurden bereits an sieben Standorten Architektenpläne präsentiert.

Stadt und Förderkreis wollen mit „Zentral-Genial“ für das Bauen und Wohnen in der Altstadt werben und verfolgen das Ziel, bestehende Brachen und leerstehende Häuser wiederzubeleben. Erste Erfolge sind laut Stadtverwaltung zu verzeichnen: Das große Gebäude aus den 1920er Jahren an der Kreuzung Wartburgallee/Barfüßerstraße hat einen neuen Eigentümer, eine bauliche Sicherung sei in Vorbereitung. Am Frauenplan 31, ebenfalls Standort in Runde 1 des Projekts, wird bereits saniert.

In diesem Jahr widmet sich das Projekt zwei großen Brachen des Zentrums: Beyer-Schubert Architekten liefern Vorschläge für die Brache Alexanderstraße 93 bis 103, Sauerbier Wagner Giesler Architekten und Architekturbüro Hess beschäftigen sich mit baulichen Möglichkeiten auf der Ecke Lutherstraße 30-34. Architektin Roma Riedel, die sich bereits in Runde 1 engagierte, bearbeitet die kleinen Baulücken Sophienstraße 89 und Wolfgang 8, in der Georgenvorstadt.

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