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Nielsen und Weinbach halten an Bewerbungsabsicht fest

Wenn uns eine Mehrheit will, dann reichen wir unsere Bewerbungsunterlagen ein und werden zwei starke Stellvertreter, versprechen Christian Nielsen und Burkhard Weinbach.

Das muss aber vorher klar sein und entspricht den üblichen Gepflogenheiten.

Der ehemalige Bürgermeister weilte kürzlich in Eisenach und traf sich dort mit seinem Kollegen und früherem Stadtratsmitglied Burkhard Weinbach.

Während wir für einige Stadträte aufgrund unserer Lebenshaltung die «Bad Boys» sind, erhalten wir beherzten Zuspruch aus der Eisenacher Bevölkerung.

Für uns ist eine vertrauensvolle, offene und loyale Zusammenarbeit mit der Oberbürgermeisterin unabdingbar. Nur so kann sich die stolze Wartburgstadt gegenüber dem Freistaat und übergeordneten Behörden behaupten und voran gebracht werden.

Bei Gesprächen stellten sie immer wieder fest: Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Eisenach sind viel aufgeschlossener und weiter, als die amtliche Stadtpolitik.
Wir können aus dem Stand anfangen und müssen uns nicht wie ortsfremde Bewerber einarbeiten. Wir kennen die Sachprobleme, Institutionen und Menschen, verzichten auf die Schonfrist von 100 Tagen und nehmen auch persönliche Nachteile in Kauf, so Weinbach.

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