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Oberbürgermeisterin besucht neue Außenstelle an der Rennbahn

In dieser Woche besuchte Oberbürgermeisterin Katja Wolf die städtischen Mitarbeiter*innen, die seit Anfang Mai im neuen Außenstandort an der Rennbahn 6 ihre Büros bezogen haben. Der Umzug ist im Zuge der Fusion der Stadt Eisenach mit dem Wartburgkreis nötig geworden. Die betroffenen Ämter gehen zum 1. Januar 2022 an den Wartburgkreis über. Bis dahin sind die Mitarbeiter*innen noch bei der Eisenacher Stadtverwaltung beschäftigt.

Die Oberbürgermeisterin freut sich über die guten Arbeitsbedingungen an der Rennbahn. „Für mich ist es wichtig, dass die Mitarbeiter*innen in Eisenach bleiben können“, betont sie. So bleibe auch für die Bürger*innen die Nähe zur Verwaltung erhalten. Es sei gut, dass die neue Außenstelle im Stadtzentrum sichtbar sei. „Die Verwaltung ist ein Teil der Stadt“, sagt Katja Wolf. Insgesamt wechseln bis zum Jahresende etwa 150 Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung Eisenach zum Wartburgkreis.

Barrierefrei und gut erreichbar
Fast 60 Beschäftigte davon sind nun schon an die Rennbahn gezogen. In den nächsten Monaten kommen ihre zukünftigen Kollegen des Wartburgkreises dazu. Barrierefrei und gut erreichbar ist die Schwerbehindertenberatung im Erdgeschoss untergebracht. Außerdem sind die Ansprechpartner für Elterngeld, die BAFöG-Stelle, Ausländerbehörde sowie das Sozialamt im Gebäude zu finden, inklusive Sachgebiet Bildung und Teilhabe und die Wohngeld-Stelle.

In der nebenstehenden Villa sind die Untere Immissionsschutzbehörde, die Untere Wasserbehörde sowie das Rechnungsprüfungsamt zu finden. „Vom Grundsatz her hat der Zeitplan gut geklappt“, bilanziert Dr. Uwe Möller, Dezernent für Bauwesen, Umwelt und Verkehr. Das Gebäude liegt unmittelbar vor dem Tor zum ehemaligen Automobilwerk Eisenach und wird – neben der Außenstelle in der Ernst-Thälmann-Straße – zukünftig Anlaufpunkt für die Belange der Bürger*innen aus dem gesamten Nordkreis sein.

„Ein Neuanfang birgt immer Risiken und Chancen“, sagt Ingo Wachtmeister, Dezernent für Bildung, Jugend, Kultur, Soziales und Stadtentwicklung. „Ich denke aber, dass es für unsere Mitarbeiter*innen eine Chance ist, unter guten Bedingungen für die Bürger*innen der Stadt weiterzuarbeiten.“ Die Fusion wird rechtlich bereits am 1. Juli vollzogen. Bis zum Jahresende gilt aber noch eine Übergangsphase.

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