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Oberbürgermeisterin Katja Wolf auf Ferienbesuch im AWO-Jugendhaus East End

Zu Beginn der Sommerferien erhielt das AWO Jugendhaus East End von Oberbürgermeisterin Katja Wolf mit einem 1000-Teile-Puzzle der Wartburg eine besondere Geduldsaufgabe. Katja Wolf wollte sich bei Ihrem Besuch über die Arbeit des Jugendclubs informieren und den Kindern und Jugendlichen sowie dem Team, stellvertretend für alle Kinder- und Jugendeinrichtungen, für ihr Durchhalten in der Pandemie bedanken.

Trost und Online-Gespräche im Lockdown

Ich bin sehr froh, dass die Jugendclubs im Lockdown ein wichtiger und verlässlicher Anker gewesen sind und habe tiefen Respekt vor der Arbeit, die Sie geleistet haben und leisten, so Wolf.

Tobias Klein, Sozialpädagoge im East End, berichtete davon, wie wichtig in der Zeit sozialer Isolation die Online-Gespräche mit den Jugendlichen waren, in denen auch über Probleme und Ängste gesprochen werden konnte. Mitunter sei es schwer gewesen, Tränen und Kummer nur über die digitalen Medien begegnen zu können. Die Gesprächsrunden seien sehr lang geworden, bis alle mit einem guten Gefühl wieder „offline“ gehen konnten.

Umso schöner erlebte Katja Wolf die entspannte Atmosphäre während des Ferienangebots des Jugendclubs, der – wie alle anderen auch – ein tolles Programm für die sechs Ferienwochen aufgestellt hat. Neben Nonsensspielen mit lustigen Sportarten wie Teebeutelweitwurf stehen Ausflüge, ein Graffiti- und ein Filmprojekt und vieles mehr auf dem Plan.

Die Oberbürgermeisterin zeigte sich besonders angetan von dem familiären Charakter im East End, in dem inzwischen Ehemalige mit ihren Kindern aktiv sind, gemeinsam gewerkelt und das Grundstück „in Schuss“ gehalten wird.

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