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Offener Brief der Jusos EA/WAK an die Fraktionen des Kreistages WAK

Sehr geehrte Mitglieder der Fraktionen des Kreistages,

mit Unmut nehmen wir die derzeitige Situation um die Jugendbetreuung im Wartburgkreis war.

Es entsteht der Eindruck, dass alle Beteiligten nur um die Finanzen streiten jedoch die eigentliche Lösung des Problems nicht angehen. Ein Konzept seitens der Verwaltung scheint zu fehlen.

Man möchte meinen, es wird zunächst lediglich nur über den finanziellen Rahmen gestritten, ja fast gefeilscht. Dann erst zerbricht man sich planlos den Kopf und stellt fest, das Geld reicht ja gar nicht.

Aus einigen Gemeinden erfährt man, dass die Jugendclubs nur noch stundenweise geöffnet sind.

Und die restliche Zeit? Findet die Betreuung auf der Straße statt? Die Aussage der Vizelandrätin Nicole Gehret: «Mit weißen Flecken (Gemeinden und Ortsteile ohne Jugendbetreuung) müssen wir leben.» zeigt, wie ernst es so manchem um die Jugend steht.

Der Wartburgkreis muss für Familien attraktiv bleiben. Dazu gehört nun mal eine gute Betreuung der Jugendlichen. Und das gibt es eben nicht zum Spartarif. Jeder Euro, der für die Jugend gestrichen wird, muss später teuer bezahlt werden.

Mit freundlichen Grüßen

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