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Platz der Kinderrechte für Bad Salzungen

Konzept an Stadt übergeben

Bad Salzungen ist eine weltoffene und kinderfreundliche Stadt. Dies zu untermauern mit einem Platz der Kinderrechte, hatten sich Petra Notroff (Vorstandsmitglied der LAG Kinderschutz in Thüringen), Elka Rödl (Stadtratsmitglied DIE LINKE) und Anja Müller (MdL DIE LINKE) auf die Fahnen geschrieben.

Nach einem ersten Austausch mit Bad Salzungens Bürgermeister Klaus Bohl, im März dieses Jahres, wurde klar: Es braucht ein gutes Konzept. Ein solches wurde kurz darauf durch die Initiatorinnen erarbeitet. Bad Salzungen wäre die erste Stadt in Thüringen, die sich einen solchen Platz der Kinderrechte leistet.

Erfreulicherweise konnte besagtes Konzept dem Bürgermeister und seinem Beigeordneten nur wenig später, kurz vor dem Kindertag am 1. Juni, überreicht und erläutert werden. Wie erhofft stieß es auf großen Zuspruch.

Der Platz der Kinderrechte soll ein Ort der Begegnung werden, an dem Menschen miteinander in den Diskurs treten und Meinungen austauschen können. Zugleich kann sich ein jeder vor Ort über die UN-Kinderrechtskonvention informieren.

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen wurde am 5. April 1992, also vor 30 Jahren, durch den Deutschen Bundestag ratifiziert. Daher wäre dieses Jubiläum ein großartiger Anlass, den ersten Platz der Kinderrechte auf den Weg zu bringen, waren sich die Initiatorinnen und die Stadt Bad Salzungen einig.

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