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Rückblick, Ausblick, Ziele –
Die Neujahrsrede Oberbürgermeister Egon Vaupels

Der Magistrat lud ein – und über 1000 Bürgerinnen und Bürger kamen. Am 19. Januar 2013 begrüßte Oberbürgermeister Egon Vaupel – auch im Namen des erkrankten Bürgermeisters Dr. Franz Kahle und von Stadträtin Dr. Kerstin Weinbach – die Gäste des traditionellen Neujahrsempfangs der Universitätsstadt Marburg im Erwin-Piscator-Haus.

In seiner Rede berichtete Oberbürgermeister Egon Vaupel, wie positiv externe Prüfer die Haushaltsführung der Universitätsstadt Marburg insgesamt bewerten. Auch der Haushalt für 2013 ist wieder ausgeglichen. In der Universitätsstadt Marburg werde es in den Bereichen Soziales, Kultur und Sport «keinen Kahlschlag» geben, so Egon Vaupel.

Die rasante Entwicklung Marburgs setzt sich im Jahr 2013 fort. Die Zukunft des Allianzhauses entscheidet sich in den nächsten Wochen, das Studentenwerk Marburg wird das Haus Ritterstraße 13 sanieren und, unterstützt von der Stadt Marburg, 34 Wohnungen für Studierende errichten. Überhaupt wird «Wohnen in Marburg» ein zentrales Thema im Jahr 2013 sein.

Oberbürgermeister Vaupel blickte weit über das Jahr 2013 hinaus, als er die Bewerbung Marburgs um Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste und um die Ausrichtung der Bundesgartenschau in der zweiten Hälfte der 2020er Jahre ansprach. Zur «Bundesgartenschau in Marburg» lieferten Sabrina Göpel und Tobias Kube vom Marburger Debattierclub auf der Bühne der Stadthalle einen unterhaltsamen Wettstreit.

Der Chor und die Big Band der Martin-Luther-Schule unterhielten die Gäste mit Liedern von Schumann bis zu den Beatles und mit sattem Big Band Sound.

Rainer Beichler | | Quelle:

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