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Spatenstich: An der Katzenaue entsteht ein Allwetterplatz

Bildquelle: © Stadt Eisenach/Ulrike Unger
Gemeinsamer Spatenstich für den neuen Allwetterplatz an der Katzenaue: Polier Thomas Taßler von der Firma SK Sport- & Freianlagenbau GmbH Hermsdorf (v. l.), Diplom-Ingenieur und Projektmanager Volker Weins, Claus Zuschlag (Fachdienstleiter Gebäudemanagement bei der Stadtverwaltung), Oberbürgermeisterin Katja Wolf, Bürgermeister Christoph Ihling und Hochbauingenieur Christian Bätzel.

Die zwischen dem Kunstrasenplatz und der Speedskating-Anlage gelegene Tennenfläche in der Eisenacher Katzenaue liegt seit mehreren Jahren in ihrer eigentlichen Funktion als Sportfläche brach.

Mit dem Umbau dieses Bereiches in ein modernes Kleinspielfeld wird die Sportinfrastruktur der Stadt Eisenach nachhaltig bereichert und ein weiterer Punkt der Spiel- und Sportstättenleitplanung der Stadt Eisenach umgesetzt, sagte Eisenachs Oberbürgermeisterin Katja Wolf beim Spatenstich am heutigen Donnerstag, 15. September.

Das Projekt setzt den seit langem geplanten Lückenschluss im Sportgelände an der Katzenaue um.

Zukünftig wird es das 45 Meter lange und 27 Meter breite Kunststoff-Spielfeld beinah witterungsunabhängig ermöglichen, verschiedene Ballsportarten sowohl im Rahmen des Schulbetriebes als auch für den klassischen Vereinssport vorzuhalten. Die unterschiedlichen Linierungen und die damit verbundenen Einbauten sind so angelegt, dass auch unterschiedlichste Sportarten wie Volleyball, Basketball oder Kleinfeldfußball auf engstem Raum und in Teilen sogar parallel zu einander stattfinden können. Sinnvoll ergänzt wird das Kleinspielfeld durch eine zeitgemäße LED-Fluchtlichtanlage.

Die Bauarbeiten zur Herstellung des Allwetterplatzes haben Ende August 2022 begonnen. Wenn alle Arbeiten planmäßig umgesetzt werden können, so sind die ersten Trainingseinheiten auf dem Allwetterplatz ab dem Frühjahr 2023 möglich. Insgesamt werden 400.000 Euro in die neue Sportanlage investiert. Hierbei beteiligt sich das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport mit einer Förderung in Höhe von 217.800 Euro an den Kosten.

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