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Stadt investierte 2,61 Millionen Euro in die Sportstätten

Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

Sportler*innen aus Eisenacher Sportvereinen haben vor der Stadtratssitzung in der Werner-Aßmann-Halle auf die Situation der Sportstätten in der Wartburgstadt aufmerksam gemacht. Geplant war eine Mahnwache/Demonstration vor der Halle. Oberbürgermeisterin Katja Wolf weiß um die angespannte Lage und das Dilemma, möglichst allen Vereinen adäquate Sporthallen anzubieten.

Wir sind auf einem guten Weg, haben vieles schon erreicht, bringen anderes derzeit noch auf den Weg, sagt sie.

Stadt und Vereine bleiben weiter miteinander im Dialog. Gemeinsames Ziel sind verbesserte Rahmenbedingungen für den Vereins- und Schul- sowie den Freizeitsport.

Beachtliche Investitionen in den letzten Jahren
Die Investitionen der Stadt im Bereich der Sportstätten in den letzten Jahren sind beachtlich – vor allem, wenn man die finanziell angespannte Lage Eisenachs berücksichtigt. In den Jahren 2016 bis 2021 hat die Stadt rund 2,61 Millionen Euro in ihre Sportstätten investiert. Davon flossen zum Beispiel 837.000 Euro in das Projekt Kunstrasenplatz Katzenaue, 409.000 Euro in die Hörselsporthalle für eine Paneeldeckenheizung inklusive LED und 322.000 Euro in die medizinische Fachschule für zwei Kleinspielfelder, eine Laufbahn in Kunstrasen und eine Sprunggrube.

Diese und viele weitere Investitionen machen deutlich, dass sich etwas bewegt hat und weiter bewegen wird. Wir sind dabei, realistische Lösungen zu finden, sagt Katja Wolf.

Für das größte öffentliche Bauprojekt in der Wartburgstadt, das O1, ist dank gesicherter Fördermittel jetzt der Weg frei. Ein großes Plus für die Sportvereine, denn die auf dem Areal am Heinrich-Ehrhardt-Platz entstehende Sportarena soll hauptsächlich dem Schul- und Vereinssport dienen. Bei der Goethesporthalle geht es ebenfalls weiter. Vorbehaltlich des heutigen Stadtratsbeschlusses sollen 5,3 Millionen Euro für die Erweiterung und Sanierung der Halle in der Goethestraße investiert werden. Nach Eingang eines positiven Fördermittelbescheides ist die Erarbeitung der Ausführungsplanung sowie Ausschreibung der Bauleistung möglich.

Ein schwieriges Thema bleibt die Jahnhalle. Doch auch hier hat sich im Hintergrund viel getan. Die abschließende Begutachtung und Bewertung des Dachtragwerkes durch den beauftragten Statiker stehen kurz bevor. Anschließend wird die Sporthalle für Schulsport und Vereine wie geplant ab Schuljahresbeginn 21/22 bis zur Anbauerstellung und Hallen-Sanierung wieder temporär geöffnet. Die Planungen und Vorbereitung der Ausschreibung für den Anbau werden stetig weitergeführt. Die Beauftragung der Planungen für die Hallensanierung bis Leistungsphase 3 soll erfolgen.

Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

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