Starke Wurzeln in den Regionen: Diakoniestiftung Thüringen pflanzt Linden an den Standorten ihrer drei Geschäftsstellen

Bildquelle: Vanessa Knetsch – Baumpflanzung am 21. April im Park am Alten Friedhof in Eisenach: Tobias Reinhardt und Lars Bagemihl (Geschäftsführung), das Gärtnerteam unter der Leitung von Stephan Ortlepp sowie René Steinmassl vom Grünamt der Stadt Eisenach.
Unter dem Leitgedanken „gemeinsam wachsen“ hat die neu gegründete Diakoniestiftung Thüringen ein sichtbares Zeichen gesetzt. An den drei Standorten ihrer Geschäftsstellen wurden jeweils Linden gepflanzt – als Symbol für Aufbruch, Beständigkeit und nachhaltiges Handeln.
Zu Beginn des Jahres haben sich die Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein und die Diako Thüringen zur Diakoniestiftung Thüringen zusammengeschlossen. Beide Träger sind seit vielen Jahrzehnten mit sozialen Angeboten fest in Thüringen verwurzelt. Die nun gepflanzten Linden greifen diesen Gedanken bewusst auf: Linden gehören zu den langlebigsten Bäumen Europas und können bis zu 1.000 Jahre alt werden – ein Sinnbild für Kontinuität, Verantwortung und langfristiges Engagement.
Die jungen Bäume stehen in frei zugänglichen, städtischen Parkanlagen und sind damit nicht nur ein Zeichen für die Entwicklung der Diakoniestiftung, sondern auch ein Gewinn für die jeweilige Kommune. Denn bei den Pflanzungen handelt es sich zugleich um Ersatzpflanzungen für die Städte – ein Projekt also, das ökologische, soziale und kommunale Interessen miteinander verbindet.

Ein besonderer Fokus lag auf der inklusiven Umsetzung der Pflanzungen: Die Linden wurden von den Gärtnerteams aus den Werkstätten für Menschen mit Behinderung gepflanzt. Mit fachlicher Kompetenz und großem Engagement haben sie die Arbeiten an allen Standorten übernommen und gezeigt, wie Inklusion ganz praktisch gelebt wird. So verbindet die Aktion den Gedanken des gemeinsamen Wachsens mit gelebter Teilhabe im Alltag.
Die Pflanzaktionen wurden von Vertreterinnen und Vertretern der Geschäftsführung, der beteiligten Gärtnerteams sowie der jeweiligen Städte begleitet:
In Eisenach fand der Termin am 21. April im Park am Alten Friedhof statt. Vor Ort waren die Geschäftsführer Tobias Reinhardt und Lars Bagemihl, das Gärtnerteam unter der Leitung von Stephan Ortlepp sowie René Steinmassl vom Grünamt der Stadt Eisenach.

In Weimar wurde die Linde am 27. April im Holzdorfer Park gepflanzt. Anwesend waren die Geschäftsführenden Elke Slowik, Prof. Dr. Klaus Scholtissek und Ramón Seliger sowie das Gärtnerteam rund um Nico Sonnabend.
Der Pflanztermin in Bad Lobenstein fand am 29. April statt. Teilgenommen haben die Geschäftsführenden Prof. Dr. Klaus Scholtissek, Tobias Reinhardt und Rainer Neumer, das Gärtnerteam unter der Leitung von Christfried Kerst, Bürgermeister Dominik Kirsten sowie René Blitz, Leiter Hauptamt der Stadt Bad Lobenstein.
Mit den Pflanzungen unterstreicht die Diakoniestiftung Thüringen ihr Ziel, gesellschaftliches Miteinander zu stärken und gemeinsam Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. „Wir danken unseren Gärtnerteams für die gelungene Umsetzung“, so Dr. Klaus Scholtissek, Sprecher der Geschäftsführung. „Nun freuen wir uns darauf, zu sehen, wie nicht nur die Linden, sondern auch die diakonische Arbeit in Thüringen nachhaltig gedeiht.“
