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Stürmisches Wochenende: Feuerwehr arbeitet auf Hochtouren

Die Eisenacher Berufsfeuerwehr hatte aufgrund der Stürme und Orkanböen der vergangenen Tage alle Hände voll zu tun. Seit Donnerstag und über das gesamte Wochenende hinweg wurde sie zu 31 Einsätzen im Zusammenhang mit Sturmschäden gerufen. Mehrere Bäume waren umgestürzt, teilweise drohten Äste auf Gehwege zu fallen. Außerdem wurden Ampeln, Verkehrsschilder sowie Dächer beschädigt und bauliche Anlagen in Mitleidenschaft gezogen.

Am Donnerstag und Freitag wurde die Feuerwehr zu insgesamt 24 Einsätzen alarmiert, am Samstag zu weiteren fünf und am Sonntag kamen noch einmal zwei hinzu. In der Nacht auf Montag ist ein Baum in der Clemdastraße an der Kreuzung Karl-Marx-Straße im Mühlgraben umgestürzt. Er lag auf einer Gasleitung und auf einem Brückengeländer. Außerdem wurde ein Verkehrsschild durch Äste beschädigt. Der Baum wurde zurückgeschnitten, der Stamm auf dem Geländer und die Äste auf einer Grünfläche abgelegt, sodass keine Personen oder Fahrzeuge gefährdet wurden. Der Fachdienst Tiefbau und Grünflächen wurde informiert und kümmert sich um die Beseitigung des Baumes sowie die Instandsetzung der Schilder.

Auch die Freiwilligen Feuerwehren Eisenach-Mitte, Stregda, Stockhausen und Stedtfeld waren speziell am Donnerstag im Einsatz.

Wir sind sehr stolz auf die gute Teamarbeit mit unseren ehrenamtlichen Einsatzkräften, sagt Markus Weigelt, Leiter der Berufsfeuerwehr und betont: Ich möchte mich für die tolle und unkomplizierte Zusammenarbeit, vor allem auch mit dem Fachdienst Infrastrukturmanagement und dem Fachgebiet Bauhof, bedanken.

Neben den „Sturmeinsätzen“ wurde die Feuerwehr Eisenach an diesem Wochenende auch zu Tragehilfen für den Rettungsdienst, einem medizinischen Notfall, Nottüröffnungen, zwei Ölspuren und einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Mit insgesamt 39 Einsätzen war also einiges los.

 

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