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Tag des offenen Denkmals geht in die 26. Runde

Zum 26. mal konnten Besucher heute bei verschiedenen Denkmälern in Eisenach und angrenzenden Ortsteilen einen Blick hinter die Kulissen werfen. Unter dem Motto „Entdecken, was uns verbindet“, öffneten auch dieses Jahr Deutschlandweit wieder circa 8000  Denkmäler ihre Türen und Pforten, davon 10 Stück in Eisenach. Besichtigen konnte man unter anderem die Villa „Therese“ im Eichrodter Weg, die Dixi- Werkstatt des AWE mit Maschinen in Aktion, das Eisenacher Stadtschloss oder die Wartburgbrauerei.

Ein besonderes Highlight war die geöffnete Ostkantine des Automobilwerkes, in dem verschiedene Automodelle ausgestellt waren, welche damals im Eisenacher Werk produziert wurden. Auch Sammler und Oldtimer- Fans konnten ihre privaten Fahrzeuge zu Kaffee und Kuchen ausstellen und vorführen. Des Weiteren konnte man sich die Villa „Therese“ nach ihrer Sanierung anschauen oder beim Förderkreis zur Erhaltung Eisenachs e.V. Informationen über die Denkmalpflege in einer Ausstellung sammeln

Ein weiterer Programmpunkt war das Angebot einer geführten Stadtführung, angefangen im Stadtschloss, weiter zur Georgenkirche , zum Rautenkranz, dem Saal der Volkshochschule und abschließend der Wartburgbrauerei. Außerdem waren all die genannten Sehenswürdigkeiten den Tag über geöffnet und kostenlos begehbar.

Doch nicht nur in der Eisenacher Innenstadt gab es einige Sachen zu besichtigen, sondern auch in den anliegenden Ortsteilen. Besonders in Hötzelsroda konnte man gleich drei Denkmäler besichtigen, zum einen die evangelisch-lutherische Dorfkirche, welche seit 2016 saniert wird, außerdem der Hof in der Eisenacher Straße 40, der ebenfalls in der Sanierungsphase steckt, oder das Erzählcafé auf dem „Gobrecht Hof“, in welchem aus der Hof- Chronik gelesen wurde.

Im Ortsteil Stedtfeld stand Stellmacherei und Wagenbau im Mittelpunkt. Hier konnte man einen Einblick in die Arbeit eines Stellmachers bekommen.

Besonders das schöne Wetter heute sorgte dafür, dass sich viele Menschen aus Eisenach und Umgebung aufmachten um sich zu informieren und die jährliche Möglichkeit zu nutzen, viel zu sehen.

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