Thüringen bleibt WELTOFFEN

Das Bündnis gegen Rechtsextremismus in Eisenach hat am 3. Februar zu einer Demonstration unter dem Motto „Nie wieder ist jetzt“ aufgerufen. Dem Aufruf folgten etwa 1200 Menschen aus der Zivilgesellschaft.

Die Demonstration startete mit einer Auftaktkundgebung auf dem Eisenacher Marktplatz. Diese wurde eröffnet durch Redebeiträge vom Bündnis gegen Rechtsextremismus, Tina Rudolph, Mitglied des Bundestages und Alexandra Husemeyer. Anschließend zog die Demonstration durch die Eisenacher Innenstadt über die Schmelzerstraße, Johannisplatz, Löberstraße zum Karlsplatz. Auf dem Karlsplatz fand eine Zwischenkundgebung statt. Als Redner*innen traten Ulrike Quentel als Vertreterin der evangelischen Kirchgemeinde, Max von Trott zu Solz und Raymond Walk auf. Außerdem wurde eine Rede von Martina Renner, Mitglied des Bundestages, verlesen. Vom Karlsplatz ging es über die Nikolaistraße, Sophienstraße, die Georgenstraße zurück zum Markt. Hier gab es zur Abschlusskundgebung Redebeiträge von Gerhard Sippel, Ehrenmitglied des ThSV und der Antifaschistischen Linke Eisenachs.

An der Veranstaltung nahmen neben Vertreter*innen verschiedener Organisationen und Vereinen und Menschen aus der Zivilgesellschaft auch Oberbürgermeisterin Katja Wolf, Bürgermeister Christoph Ihling und der Hauptamtliche Beigeordnete Ingo Wachtmeister teil.

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