Treffurt engagiert sich für mehr biologische Vielfalt  

Bildquelle: Sabine Pönicke – Sabine Pönicke von der Naturparkverwaltung (2.v.l.) gratuliert den Mitarbeitern der Stadt Treffurt zum Beitritt in das Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ Bildmitte: Herr Jürgen Braunsdorf ist als Fachberater des Bündnisses in Treffurt

Naturparkverwaltung gratuliert der Stadt Treffurt zum Beitritt in das Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ 

Die Stadt Treffurt hat sich mit dem Beitritt in das Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“  verpflichtet, die biologische Vielfalt als Grundlage einer nachhaltigen Stadt- und  

Gemeindeentwicklung verstärkt in allen Bereichen zu berücksichtigen. Im Zusammenschluss  mit den über 400 Städten, Gemeinden und Landkreisen des Bündnisses, kann die Stadt nun  von diesen langjährigen Erfahrungen profitieren.  

Sabine Pönicke – Die Mitarbeiter des Bauhofes bringen ihre praktischen Erfahrungen bei der Grünflächenpflege ein

Anlässlich der ersten Vor-Ort-Beratung durch den Vertreter des Bündnisses, Herrn Jürgen  Braunsdorf, überbrachte Sabine Pönicke von der Naturparkverwaltung ihre Glückwünsche,  verbunden mit dem Angebot, auch weiterhin tatkräftig an der konkreten Umgestaltung für  mehr Natur in der Stadt und den Dörfern mitzuwirken. Auch wird der Naturpark seinen Beitrag  zur Öffentlichkeitsarbeit und der Umweltbildung in Treffurt verstärken. Wenn sich gewohnte  Aktivitäten des Bauhofes und das Stadtbild ändern, sollte man auch aktiv die Bevölkerung  einbeziehen, ist sich Sabine Pönicke sicher. 

Nach einer theoretischen Einführung durch den Fachberater Herrn Braunsdorf, begab sich die  Arbeitsgruppe um Anne Hoffmann von der Stadtverwaltung Treffurt, den Mitarbeitern des  Bauhofes und der Grünplanerin vom Büro 91 in die Stadt zum fachlichen Austausch, um als  erstes die Umstellung der Grünflächenbewirtschaftung auf eine nachhaltige,  

insektenfreundliche Pflege anzugehen. Sichtbare Erfolge werden dann schon in diesem Jahr  auf den bisher artenarmen städtischen Wiesenflächen zu sehen sein. 

Weitere gute Ideen für gemeinsame Aktionen und Maßnahmen wurden gestern eingebracht.  Nun wird alles in einem Grün-und Freiraumkonzept zusammengefasst und dann Schritt für  Schritt umgesetzt. 

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