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Unterstützung statt Ablehnung

Als besorgter Bürger möchte ich nicht tatenlos zusehen, wie Rechtsextremisten mit plumpen Parolen gegen Flüchtlinge aufmarschieren und Angst verbreiten.

erklärt Lars Christian Schröder, Mitglied des Kreisvorstandes der FDP Wartburgkreis/ Eisenach. Er hörte von der Demonstration, welche die Eisenacher NPD für diese Woche in Großenlupnitz ansetzte und beschloss daraufhin eine eigene Demonstration – für die Flüchtlinge, die im Rittergut in Wenigenlupnitz untergebracht werden sollen (EOL berichtete).

Man wolle bei einer friedlichen Demonstration am 26. März ab 17.00 Uhr „Flagge für eine weltoffene Wartburgregion“ zeigen, betonte Schröder im Gespräch mit EisenachOnline.de.

Dabei ist es Schröder wichtig, dass auch die Parteigrenzen in der Gegendemonstration gegen Patrick David Wieschke und dessen Kameraden schwinden. Denn nur gemeinsam könne man gegen die dort geschürten, unnützen, Ängste der Menschen vorgehen, so der Organisator.

Seit Beginn der Woche macht Schröder auf die Aktion öffentlich und erhält dafür vor allem im sozialen Netzwerk facebook großen Zuspruch. Hier der Link zur öffentlichen Veranstaltung.

Doch trotz aller parteiübergreifenden Maßnahmen ist es Lars Christian Schröder wichtig, dass keine Extremisten, weder linke noch rechte, an der Veranstaltung teilnehmen.

Ein Grundanspruch ist es auch, dass alle Demonstranten die freiheitlich demokratische Grundordnung akzeptieren und sich zu dieser bekennen

so Schröder weiter. Immerhin wolle man am Donnerstag für Toleranz und Recht und vor allem für Menschen in Not  demonstrieren.

Als Versammlungsort für die Demonstration ist der Parkplatz am Sportplatz / Heugasse vorgesehen.

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