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Wer ist die beste Vorleserin oder der beste Vorleser Eisenachs?

Beim Stadtentscheid des 60. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels lesen die Siegerinnen und Sieger der Schulentscheide in der Wartburgstadt im Wettbewerb um den Titel „Beste Vorleserin“ oder „Bester Vorleser“ der Stadt Eisenach. Der bereits 22. Regionalentscheid in Eisenach findet am Samstag, 23. Februar, ab 10 Uhr in der Eisenacher Stadtbibliothek im Hellgrevenhof statt.

Sieben Schulen haben sich an den Vorausscheiden auf Klassen und Schulebene im November/Dezember vergangenen Jahres beteiligt – die drei Regelschulen, die Gemeinschaftsschule sowie die drei Gymnasien. Nun treten die fünf Schulsiegerinnen und zwei Schulsieger im Stadtentscheid an, bei dem ermittelt wird, wer Eisenachs Stadtsiegerin oder -sieger im Vorlesen wird und die Wartburgstadt auf der nächsthöheren Wettbewerbsebene – beim Bezirksentscheid – vertreten wird. Alle teilnehmenden Kinder erhalten eine Urkunde und einen Buchpreis.

Zunächst dürfen die Mädchen und Jungen ein selbst gewähltes Buch samt Autor vorstellen und daraus drei Minuten lesen. Nicht zugelassen sind Schullektüre, Lyrik, Texte in Mundart oder Theaterstücke. Außerdem müssen die Teilnehmer auf jeder neuen Wettbewerbsebene einen neuen Titel und einen anderen Autor wählen. Ebenso wenig darf ein Buch aus einer bereits gewählten Serie oder Reihe genommen werden. Anschließend gilt es, etwa zwei Minuten aus einem unbekannten Text vorzulesen. Den entsprechenden Titel wählt Petra Werner aus der Stadtbibliothek aus.

Eine Jury bewertet die Leseleistungen der Teilnehmer nach festgelegten Kriterien. In diesem Jahr besteht die Jury aus Ingo Wachtmeister (Dezernent für Soziales, Bildung, Jugend, Kultur und Sport), der Kinderbürgermeisterin Annette Backhaus, Susanne Fink (Referentin im Staatlichen Schulamt Westthüringen), Gisela Büchner vom Förderverein Stadtbibliothek Eisenach e.V. sowie Gisela Verges vom Wartburgradio.

Der Vorlese-Wettbewerb
Der Vorlese-Wettbewerb wird von der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Der Wettbewerb wurde 1959 ins Leben und ist damit der älteste und größte Schülerwettbewerb Deutschlands.

Ziele des Vorlesewettbewerbs sind, die Begeisterung für Bücher in die Öffentlichkeit zu tragen, Freude am Lesen zu wecken sowie die Lesekompetenz von Kindern zu stärken. Der Wettbewerb wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Etappen führen über Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale am 26. Juni 2019 in Berlin. Rund 600.000 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen beteiligen sich jedes Jahr bundesweit.

60 Jahre Vorlesewettbewerb – Was machen die ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer?
Was ist aus den ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern geworden? Was machen sie heute und welche Bedeutung hat Vorlesen noch für sie? Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft alle Ehemaligen auf, sich per E-Mail unter alumni@vorlesewettbewerb.de zu melden und von ihren Erlebnissen mit dem Vorlesewettbewerb zu berichten. Informationen zu der Aktion sind unter www.vorlesewettbewerb.de/aktuelles/60-jahre-vorlesen-ichlesevor/ abrufbar.

Alle ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich per E-Mail melden, können eine Reise für zwei Personen zum Finale des 60. Vorlesewettbewerbs 2019 in Berlin oder Büchergutscheine gewinnen. Der aktuelle Wettbewerb endet mit dem Finale am 26. Juni 2019.

Der aktuelle Stand des 60. Vorlesewettbewerbs sowie alle Infos, Termine und Teilnehmerschulen sind auf der Internetseite www.vorlesewettbewerb.de zu finden.

 

Andrea T. | | Quelle:

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