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„Zukunft gehört ins Zentrum“: Prominente Unterstützung für Eisenachs Bewerbung um das Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit

Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

Die Bundesregierung plant, mit dem Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit im Osten Deutschlands ein Forschungs- und Begegnungszentrum aufzubauen. Dafür sollen rund 200 Millionen Euro investiert werden und 200 Arbeitsplätze dauerhaft entstehen. Es wird eine Stadt gesucht, die verkehrstechnisch gut angebunden sowie wissenschaftlich vernetzt ist und Transformationsprozesse aus eigener Erfahrung kennt.

Die Stadt Eisenach erfüllt alle Kriterien wie keine andere und ist mit exzellenter Erreichbarkeit, funktionierender und touristischer Infrastruktur sowie sofort verfügbaren Flächen bestens aufgestellt, so Oberbürgermeisterin Katja Wolf.

Nachdem Oberbürgermeisterin Katja Wolf am 20. Mai 2022 offiziell die Bewerbungskampagne der Stadt Eisenach für das „Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit“ gestartet hat, erhält die Wartburgstadt nun auch prominente Unterstützung.

Als prominentester Vertreter der LINKEN hatte Gregor Gysi der Oberbürgermeisterin bereits kurz nach Kampagnenstart während seines Besuches in Eisenach seine Unterstützung zugesagt. Am 14. Juni 2022 erreichte das Kampagnen-Büro eine Nachricht der ehemaligen Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth. Sie unterstützt ebenfalls die Bewerbung Eisenachs und freut sich über den erfolgreichen Verlauf der Kampagne. Auch Ex-Bischof Christoph Kähler und der Bürgermeister der Partnerstadt Sárospatak (Ungarn) haben sich klar für Eisenach als Standort des Zukunftszentrums ausgesprochen.

Eisenacher Vereine bringen Kampagne voran

Um die Bewerbung Eisenachs aktiv zu unterstützen, haben auch der THSV Eisenach, der TC Blau-Weiß sowie der Gewerbeverein ihre Hilfe angeboten. Um möglichst viele Menschen über das Zukunftszentrum zu informieren und zu motivieren, die Online-Petition pro Eisenach zu unterzeichnen, präsentierten die Vereinsvorstände Viktoria Bube, René Witte und Jo West am vergangenen Samstag beim Handballspiel in der Werner-Assmann-Halle das Projekt. Im Ergebnis wurden in nur fünf Tagen mehr als 1100 Unterzeichner*innen aus ganz Deutschland für die Online-Petition akquiriert. Mehr Infos zur Kampagne auf zukunftgehoertinszentrum.de

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