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Zukunftszentrum: Unterschriften auch analog möglich

Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

Der Eisenacher Initiativkreis „Zukunft gehört ins Zentrum“ startet erneut einen Aufruf zur Unterstützung der Bürgerbewerbung der Stadt Eisenach als Standort für das von der Bundesregierung geplante „Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit“. Alle Bürger*innen werden dazu aufgerufen, mit einer Unterschrift ihre Unterstützung der Eisenacher Bewerbungskampagne deutlich zu machen. Noch bis Ende September läuft das Bewerbungsverfahren. Bewerben können sich ausschließlich Städte, die in ostdeutschen Bundesländern liegen. Bereits am 20. Mai 2022 hat die Stadt Eisenach offiziell ihre Kandidatur erklärt.

Mit einer Online-Petition konnten bereits mehr als 2600 Unterschriften gesammelt werden. Nun legt der Initiativkreis nach: Unter zukunftgehoertinszentrum.de können Bürger*innen nun noch einfacher als bisher digital ihre Unterstützung kundtun. Unterschriften sind zudem ab sofort auch ohne Internetzugang möglich: Die entsprechenden Handzettel liegen in den Geschäftsstellen aller Wohnungsgenossenschaften in Eisenach aus. Auch im Vorzimmer der Oberbürgermeisterin kann für die Bürgerbewerbung um das Zukunftszentrum unterschrieben werden. Der Zugang ins Rathaus (Markt 2) ist zu folgenden Zeiten möglich: montags von 8 bis 16 Uhr, dienstags von 8 bis 18 Uhr, mittwochs von 8 bis 13 Uhr, donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

Hintergrund: Die Bundesregierung plant, mit dem „Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit“ im Osten Deutschlands ein Forschungs- und Begegnungszentrum aufzubauen. Mit dem geplanten Zukunftszentrum möchte die Bundesregierung die Erfahrung der Ostdeutschen mit Wandel und Umbrüchen würdigen. Der Bund will 200 Millionen Euro in das Projekt investieren, darüber hinaus sollen etwa 200 Arbeitsplätze geschaffen werden. Mehr zur Eisenacher Bewerbung finden Sie hier.

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