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Zum Kindertag: Stadt Eisenach präsentiert Programmheft „Schlaue Ferien“

Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

Pünktlich zum Kindertag legt die Stabsstelle Soziale Stadt der Eisenacher Stadtverwaltung das Programmheft „Schlaue Ferien“ für den Sommer vor. Online kann es schon jetzt hier heruntergeladen werden. Als Broschüre zum Durchblättern wird es in der kommenden Woche gedruckt und an Kinder- und Jugendeinrichtungen und an den Eisenacher Schulen verteilt.

Insgesamt stehen 28 Angebote in fünf Kategorien zur Auswahl. Einige Beispiele: Graffity Workshop (unter Musik & Kunst), der Eisenacher Sommerzirkus (Digitale Medien & Kreatives), „Mit Spaß im Ferienkurs Lernstoff aufholen“ oder das Thüringer Sommerpraktikum (Gesellschaft & Geschichte, Bildung), Zelten am Altenberger See (Natur & Umwelt, Bewegung), Steinzeitwerkstatt mit Pfeil- und Bogenbau (Handwerk & praktische Dinge).

Großer Dank an Einrichtungen und Vereine
Trotz der Corona-Pandemie kann die Stadt Eisenach das Programm „Schlaue Ferien“ in diesem Jahr deutlich ausweiten. So gibt es in jeder Ferienwoche Angebote für Kinder und Jugendliche. Ziel ist es, die Freude am Lernen bei den jungen Menschen wieder zu entfachen. So soll beispielsweise der Kurs „Mit Spaß im Ferienkurs Lernstoff aufholen“ keine verdonnerte Nachhilfe, sondern eine Möglichkeit sein, gemeinsam mit anderen manches nachzuholen, was im Lockdown zu kurz gekommen ist.

Dabei sollen die „Schlauen Ferien“ kein Ersatz für fehlenden Unterrichtsstoff sein, sondern ein Ferienangebot in der Stadt. Neues kann ausprobiert und kreative Ideen umgesetzt werden. Viele Einrichtungen der Stadt machen mit und bieten den Kindern und Jugendlichen ein eigenes Angebot, das sie sonst nicht in dieser Form finden.

Bildungsdezernent Ingo Wachtmeister dankt allen Einrichtungen und Vereinen, die sich trotz der ungewissen Situation am Ferienprogramm beteiligt haben. Anmeldungen werden direkt bei den Einrichtungen entgegengenommen. Die Koordination der Angebote haben die Mitarbeiter*innen der Stabsstelle Soziale Stadt im Rahmen des Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ und des kommunalen Bildungsmanagements übernommen.

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