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Zum Rücktritt von Regina Müller

CDU Eisenach und die CDU-Fraktion im Eisenacher Stadtrat bedauern den Entschluss von Regina Müller, ihre politischen Ämter niederzulegen.

Frau Müller hat sich dem mehrheitlichen Votum des Kreisvorstandes gebeugt, sich nicht für die ausgeschriebene Dezernentenstelle zu bewerben.

Insofern war ihr Schritt konsequent und zu erwarten. Frau Müller hat den Kreisverband und die Fraktion mit großem persönlichen Einsatz geführt und sich in ihren vielfältigen Funktionen – in Ausschüssen, Aufsichtsräten und weiteren Gremien für die CDU, die Fraktion und – nicht zuletzt – für die Stadt Eisenach vorbildlich engagiert.

Dafür ist ihr in jeder Weise zu danken. Das Wahlergebnis bei den Wahlen zum Stadtrat im Jahr 2009 hat gezeigt, dass viele Bürger der Stadt Eisenach der CDU die Kraft und die Kompetenz zutrauen, die Stadt politisch zu führen.

Gemeinsam mit den Koalitionspartnern von SPD und BfE ist in den letzten drei Jahren trotz schwieriger Haushaltlage versucht worden, das Beste für die Stadt zu erreichen.

Der Ausgang des OB-Wahlkampfes 2012 hat hingegen gezeigt, dass die Bürger unserer Stadt deren Geschicke in der Hand einer Linken besser aufgehoben wissen wollen.

Der CDU-Kreisvorstand sieht mehrheitlich u. a. darin die große Schwierigkeit einer Regierungsbeteiligung durch die CDU.

Es besteht jedoch kein Zweifel daran, dass der Kreisverband Eisenach der CDU und die CDU-Fraktion im Stadtrat weiter sachorientiert und zum Wohle der Bürger unserer Stadt agieren werden.

Die CDU-Fraktion ist mit 12 Stadträten die stärkste Fraktion und wird das vom Wähler in sie gesetzte Vertrauen rechtfertigen.

Diese Männer und Frauen werden sich weiter engagiert dafür einsetzen, die schwierige Situation der Stadt zu verbessern, weiter konstruktiv im Stadtrat mitarbeiten – im Interesse der Stadt und ihrer Bürger.

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