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Abschied vom Ballett endete im Regen

Sonntag war der letzte Auftritt des Ballettensembles des Eisenacher Theaters. Doch auch dieser stand unter keinem guten Stern. Bis zur Pause «Der Widerspenstigen Zähmung» lief auf dem Burghof der Wartburg alles gut. Doch ein kleiner Regenschauer machte die Bühne nicht mehr bespielbar. Auch bei der letzten Veranstaltung stehe die Gesundheit der Tänzerinnen und Tänzer im Mittelpunkt. Trotzdem gab es für das Eisenacher Ballett und Sabine Pechuel nochmals viel Beifall.
Vier Veranstaltungen auf der Wartburg waren geplant, nur eine (am Samstag) konnte bis zum Ende aufgeführt werden. Und am Samstag war man fast ausverkauft.
«Der Widerspenstigen Zähmung» ist ein Ballett von Sabine Pechuel nach der Komödie von William Shakespeare und der Musik von Dimitri Schostakowitsch.

Es tanzten und spielten am Sonntag: Gema Casino Penalba (Katharina), Mika Hara (Bianca), Helmut Kleinen (Baptista Minola), Martin Schirbel (Lucentio), Valerie Radulov (Tranio), John-Paul Clare (Gremio), Alexandru Boxan (Hortensio), Mugur Valsami (Petruchio), Konstantin Georgescu (Grumio), Raul Oprea Stoian (Curtis), Mar Ameller (Witwe), Nedialko Popdimitrov (Priester), Dominica Herrero Gimeno, Sandra Munoz Lopez, Camelia Neagu, Ionka Petkova, Renate Keiner, Latchezar Petrov (alles Bürger Paduas).
Inszenierung und Choreografie: Sabine Pechuel, Ausstattung: Erwin Bode, Dramaturgie: Gabi Beier.
In der neuen Spielzeit wird es ein Tanztheater geben, dass unter der Leitung von Tomasz Kajdanski stehen wird.

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