„Das perfekte Geheimnis“ 

Bildquelle: Tobias Kromke – Das perfekte Geheimnis: Sebastian Songin, Ensemble

Spielzeit-Eröffnungspremiere mit einer verhängnisvollen Komödie am  Landestheater Eisenach 

Am Samstag, dem 3. Oktober 2026 feiert „Das perfekte Geheimnis“ – die erste Schauspielproduktion der  Saison 2026/27 am Landestheater Eisenach – um 19.30 Uhr im Großen Haus Premiere. Für die Regie  zeichnet der ehemalige Intendant der Theater in Eisenach und Meiningen, Ansgar Haag, verantwortlich.  Die Bühne gestaltete Christian Rinke, Ausstattungsleiter am Staatstheater Meiningen, und die Kostüme  entwarf Danielle Jost. 

„Das perfekte Geheimnis“ beruht auf der Kino-Komödie „Perfetti Sconosciuti“ des italienischen  Regisseurs Paolo Genovese. Der Kultfilm erlebte nach seiner Premiere 2016 weltweit über 20 Adaptionen, darunter auch in Deutschland im Jahr 2019 mit unter anderem Karoline Herfurth, Elyas  M’Barek und Florian David Fitz. 

Tobias Kromke – Das perfekte Geheimnis: Mario Gremlich, Noah Alexander Wolf, Anna Magdalena Fitzi, Simon Rusch

Im Stück dreht sich alles um ein verhängnisvolles Spiel, zu dem Eva ihre Freunde animiert. Um die  bevorstehende Mondfinsternis zu verfolgen, haben Eva und ihr Ehemann Rocco einen kleinen  Bekanntenkreis zum Abendessen eingeladen. Während ein Gang auf den nächsten folgt und auch der  Wein in Strömen fließt, stellt Eva die folgenschwere Frage in den Raum: „Wie viele Beziehungen gingen wohl in die Brüche, wenn ein Partner mal ins Handy des anderen schauen würde?“ Nachdem den  jeweiligen Ehepartnern uneingeschränktes Vertrauen bekundet wurde, geht Eva jedoch noch weiter und  überredet ihre Freunde zu einem Handyspiel: Hierfür müssen alle eingehenden Anrufe und Nachrichten  gemeinsam entgegengenommen oder laut vorgelesen werden, denn es hat ja niemand Geheimnisse vor  seiner besseren Hälfte. Nach mehr oder minder harmlosen Offenbarungen vor den Freunden treffen  erste delikate Fotos, sehnsuchtsvolle Liebesnachrichten und folgenschwere Informationen ein, weil man  es mit (der einen) Wahrheit scheinbar doch nicht so ernst nimmt, wie zunächst behauptet. 

Anzeige
Anzeige