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Gedenken zum Volkstrauertag in Eisenach

Bildquelle: © Stadt Eisenach/Ulrike Unger
Die ehrenamtliche Beigeordnete Gisela Büchner und Pfarrer Stephan Köhler gedenken der Toten vor der Gedenktafel am Turm der Georgenkirche.

Am gestrigen Sonntag, 13. November, war Volkstrauertag. Dieser Tag erinnert an die Opfer von Gewalt und Krieg weltweit und mahnt zu Versöhnung, Verständigung und Frieden. Aus diesem Anlass fanden in Eisenach an zwei Orten Gedenkveranstaltungen statt. Die zentrale Gedenkveranstaltung in Eisenach begann am Vormittag nach dem Ende des Bittgottesdienstes für den Frieden am Turm der Georgenkirche.

Der große Wunsch „Nie wieder Krieg (in Europa)“ hat sich zerschlagen, eine neue Lebenswirklichkeit ist eingezogen. Da wandern die Gedanken zu denen, die vor uns die Folgen eines furchtbaren Krieges verkraften mussten und an deren Leid und Verlust wir bis heute erinnern, sagte die ehrenamtliche Beigeordnete Gisela Büchner in ihrer Gedenkrede.

Zusammenhalt und Solidarität seien mehr denn je nötig, so Büchner. Pfarrer Stephan Köhler sprach das Totengedenken. Die Veranstaltung endete mit einer Kranzniederlegung und stillem Gedenken. Daran schloss sich die Mahnwache der Kirchgemeinde an der Georgenkirche.

Eine weitere Gedenkveranstaltung fand gleichzeitig an der Kriegsgräberstätte in Hötzelsroda statt. Pfarrer Christian Müller von der Kirchengemeinde Neukirchen hielt die Andacht, Eisenachs Bürgermeister Christoph Ihling gedachte in seiner Rede den Kriegsopfern.

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