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Hospiz-Förderverein lädt zu Theaterstück
«Oskar und die Dame in Rosa» ein

Allerseelen, Volkstrauertag, Totensonntag – im November werden gleich durch mehrere Gedenktage die Verstorbenen in den Blick genommen. Trotzdem scheuen sich viele Menschen vor der Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit.

Im Theaterstück „Oskar und die Dame in Rosa“ werden die Zuschauer mitten hineingenommen in die Auseinandersetzung des zehnjährigen Oskars mit seiner tödlichen Erkrankung. Die Betreuerin Rosa gewinnt sein Vertrauen und durchlebt mit ihm spielerisch an jedem verbleibenden Tag seines Lebens zehn Lebensjahre.

Das Stück ist eine „geistreich und absolut unterhaltsame“ (Die Welt), teilweise „zwerchfellerschütternd komische“ (Focus) Auseinandersetzung mit Leben und Sterben, eine „Ode an das Leben“ (Die Zeit).

Der Autor möchte mit dem Stück dazu ermutigen, offen und unerschrocken mit dem Thema Krankheit und Sterben umzugehen.
„Wichtiger als zu genesen ist es zu lernen, Krankheit und Tod zu akzeptieren.“, so Eric-Emmanuel Schmitt.

Dem Förderverein Hospiz Eisenach e.V. ist es gelungen, dazu die renommierte Schauspielerin Eva-Maria Admiral verpflichten zu können.
Nach zehnjähriger Tätigkeit am Burgtheater Wien arbeitet sie als freie Schauspielerin und erntete insbesondere mit dem Stück „Oskar und die Dame in Rosa“ begeisterte Kritiken.

Das Stück wird aufgeführt am Donnerstag, 8. November, 19.30 Uhr in der Turnhalle des DBI Johannes Falk, Thälmannstraße 90.
Der Eintritt ist frei, es wird aber um Spenden für die Unkosten des Abends und die Hospizarbeit in Eisenach gebeten.

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