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Jens Nolle stellt in der Foyer-Galerie der Wartburg-Sparkasse aus

Bildquelle: © Manja Rosenbusch / Wartburg-Sparkasse
Der Künstler Jens Nolle mit seinen Werken.

Großformatige Gemälde aus Acrylfarben stellt Jens Nolle noch bis Ende Januar aus.

Seit Montag ist eine neue Ausstellung in der Foyer-Galerie zu sehen. Seine Liebe zu Acrylfarben hat der Künstler Jens Nolle zu seinem Hobby gemacht. Er legt sich dabei nicht auf ein bestimmtes Thema fest, sondern malt, was ihm gefällt und ihn berührt. Da kommt es schon mal vor, dass ein Heavy-Metal-Gitarrist neben einem Kapuzineräffchen seinen Platz findet.

Zur Malerei kam der 58-Jährige durch ein persönliches einschneidendes Erlebnis, das sein Leben grundlegend veränderte. Zudem ist es ein Ausgleich zum Bürojob.

Es ist einfach der Versuch, einem Bild eine Seele zu geben, damit es dem Betrachter eine Geschichte erzählt oder seine Phantasie weckt, so Nolle über sein Ziel.

Fast alle ausgestellten Bilder können käuflich erworben werden. Auch können Arbeiten bei ihm in Auftrag gegeben werden. Ein Teil des Erlöses kommt der gemeinnützigen Organisation „TABU“, dem Kinder- und Jugendschutzdienst der Sozialwerk Meiningen gGmbH, zugute.

Die MitarbeiterInnen des Kinder- und Jugendschutzdienstes, arbeiten vor allem mit Mädchen und Jungen zusammen, die von Gewalt bedroht oder betroffen sind, deren Situation sich so veränderte, dass sie Unterstützung zur Neuorientierung brauchen und die Probleme mit sich oder in/ mit ihrem sozialen Umfeld haben.

Zwischen den gemalten Kunstwerken hängen auch zwei Fotografien. Paul von der Sitt heißt der junge Künstler und Nolle möchte ihm gern in seiner Ausstellung eine kleine Bühne geben. Die Beiden haben sich durch ihre Liebe zum Gestalterischen kennengelernt und arbeiten ab und an zusammen.

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