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Nike Wagner besuchte Eisenach

Richard Wagners Urenkelin, Nike Wagner, besuchte am Samstag die Wartburg und das Reuter-Wagner-Museum. Sie gehörte zu den bedeutenden Vertretern aus Kultur, Politik und Denkmalpflege, die am Freitag in Gotha am Festakt zur feierlichen Vertragsunterzeichnung zum Ankauf der Kartensammlung des Verlages Justus Perthes teilnahmen. Samstag war Eisenach das Ziel der knapp 35 Teilnehmer.
Auf der Wartburg wurden die internationalen Kulturschaffenden von Burghauptmann Günter Schuchardt herzlich begrüßt und zu einer umfassenden Führung eingeladen. Im Festsaal sprachen Prof. Dr. Pohl, Mitglied des Kuratoriums Deutsche Stiftung Denkmalschutz, und Nike Wagner. Sie stellte kurz ihr Konzept als Chefin des Kulturfestes Weimar ab 2004 vor.
Im der Reuter-Wagner-Museum empfing Oberbürgermeister Gerhard Schneider die Gäste, darunter Thüringens Staatssekretär Dr. Jürgen Aretz, Hellmut Seemann, Präsident der Stiftung Klassik und Kunst Weimar, und Michael Prinz von Sachsen-Weimar und Eisenach.
Der ehemalige Botschafter Luxemburgs in Deutschland Dr. Adrian Meisch gab gemeinsam mit Musikern der Eisenacher Landeskapelle ein Konzert. Sie spielten das Konzert f-moll von Johann-Sebastian Bach.
Gudrun Osmann freute sich über den Besuch von Wagners Urenkelin im Museum, besonders deshalb, da Nike Wagner den Schwerpunkt des Weimarer Kulturfestes auf die Musik lege, besonders der von Liszt, dass sie immer noch an den Bayreuther Festspielen interessiert sei.
Natürlich nutzte Nike Wagner die Gelegenheit, um sich in der wohl größten Richard-Wagner-Sammlung, die im ältesten Eisenacher Museum ist, umzuschauen.
Am Rande des Aufenthaltes in Eisenach kam es zu vielen Gesprächen, dabei spielte Eisenach eine nicht geringe Rolle.

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