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Wartburgregion setzt auf regionales Lernen

Wettbewerbsfähigkeit, Qualifizierung und Regionalentwicklung sind die Schlagworte unter denen sich 18 Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen der Region Anfang des Jahres im Gründer – und Innovationszentrum Stedtfeld (GIS) zu einem Netzwerk zusammengefunden haben. Dieses «IQ- Innovations- und Qualifikationsentwicklungsnetzwerk Wartburgregion» wurde jetzt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in eine Modellförderung aufgenommen. Das BMBF fördere zunächst einmal die gemeinsame Planungsphase, teilten der Vizelandrat des Wartburgkreises, Friedrich Krauser, und der Bürgermeister der Stadt Eisenach, Christian Nielsen, während einer Pressekonferenz mit.

An dem über fünf Jahre geplanten regionalen Projekt, das auf einer intensiven Zusammenarbeit mit der Initiative für Beschäftung (IfB) basiert, beteiligen sich auch die angrenzenden Landkreise in Hessen und Thüringen. Ziel des Netzwerks ist es mit Hilfe einer langfristigen Bildungsoffensive den Wirtschaftsstandort «Wartburgregion» im globalen Wettbewerb zu sichern, die Innovationsfähigkeit der Unternehmen zu stärken und die regionale Infrastruktur bürgergerecht auszubauen. Damit bekommen berufliche Bildung, Wirtschaftsförderung, Regionalentwicklung und gesellschaftliche Bildung eine gemeinsame Plattform.

Unter bundesweit rund 250 Projekten wählte das Bundesbildungsministerium 47 besonders herausragende Initiativen aus, von denen 3 in Thüringen angesiedelt sind. Während des ersten Planungsjahres übernimmt das Ministerium hundert Prozent der Kosten, danach sinkt die Förderquote langsam ab, bis das Projekt sich selbst tragen kann.

Weitere Informationen: Dietwald Neubauer, Bildungswerk Eisenach
Tel.03691/ 613630
Fax 03691/613633
e-mail: neubauer@bw-eisenach.de

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