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Geschicklichkeit mit Rasentrecker bewiesen

Ihre Geschicklichkeit mit dem Rasentrecker bewiesen am Wochenende im hessischen Altenburschla 22 Männer und 14 Frauen. Sie waren die Aktiven des 3. Rasentrecker-Rennens. Auf einem Parcours wurden verschiedene Hindernisse von der Wettkampfleitung um Peter Sohn und Nicole Wedeleit aufgebaut. Diese waren bei den Männern am Samstag schwieriger zu fahren. Die Frauen am Sonntag hatten es da leichter und gleiche Bedingungen. Von Honda wurde ein Rasentraktor zur Verfügung gestellt. Nach der Begehung der Strecke ging es dann los. Gemeistert werden musste eine Wippe, es ging über Brücke und Balken. Man musste an Tore heranfahren, einen Slalom fahren, Nägel einschlagen und Kisten umstapeln. Und natürlich durfte das Mähen mit dem Rasentrecker nicht fehlen. Eigens für die Wettkämpfe wurden von der «Holzwerkstatt» in Wanfried-Aue die Hindernisse gefertigt.
«Wir hatten spannende Wettkämpfe und viel Spaß. Ich freue mich, dass auch zwei Thüringer am Rennen teilnahmen», so Cheforganisator Günter Wedeleit. Aus Wünschensuhl ging Edgar Kraus und aus Sondra Jens Gnauck an den Start. Seit Trecker ist schon ein Oldtimer, Baujahr 1969. Beide brachten ihren Fanclub mit.
Bei den Männern gewann am Samstag Andreas Rabe (Wanfried) vor Ullrich Kim (Aue) und Thomas Rabe (Wanfried) das Rennen. Die Männer durften ihre eigenen «Rennmaschinen» zum Einsatz bringen.
Mit Gokarts waren die Kinder aktiv. 20 gingen auf ihrem Parcours an den Start.
Für die kleine Gemeinde Altenburschla war das 3. Trecker-Rennen eine Attraktion, bei dem der gesamte Ort feierte. Gar bis Amerika habe sich das Rennen herumgesprochen, eine Starterin kam von dort. Zum Frühschoppen spielte die Kleinschmalkaldener Blasmusik auf.
Günter Wedeleit hat schon für das kommende Jahr seine Ideen, aber zunächst will er für diese Veranstaltung einen eigenen Verein gründen.

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