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Kirmesumzug mit viel Phantasie

Am vergangenen Wochenende feierten die Einwohner des östlichsten Herleshäuser Ortsteils ihre traditionelle Kirmes. Bei dem fünftägigen Spektakel, das vom Kränzewickeln über Countryabend bis zum Montagsständchen viele bunte Programmpunkte vorweisen konnte, entwickelte sich einmal mehr der Festzug zu einem echten Höhepunkt. Mit großem Einfallsreichtum setzten die Aktiven allerlei Dörfliches und Außerdörfliches in Szene. Dabei war ihnen in diesem Jahr kein Motto vorgegeben – sie konnten ihrer Phantasie also freien Lauf lassen. Und als Ergebnis schlängelte sich am Sonntagnachmittag ein sehenswerter Umzug durch die mit Fähnchen geschmückten Dorfstraßen. Da viele Willershäuser natürlich an selbigem beteiligt waren, freuten sich die Organisatoren über allerhand Schaulustige aus den Nachbardörfern, die am Kirmestreiben in Willershausen Interesse zeigten.
Die Organisatoren, das waren wie in jedem Jahr die Mitglieder der Kirmesgesellschaft, der die meisten Einwohner des Ortes angehören. An der Spitze kümmerte sich der Kirmesausschuss um die vielfältigen Arbeiten. In diesem Jahr gehörten ihm Ursula Rößler, Hubertus Schmelzer, Marco Uth, André Margraf, Stefanie Wittich, Michael Janus, Gerhard Buchenau und Stefan Wisterzil an.
Sie konnten mit ihrer Arbeit voll zufrieden sein, denn Willershausen – im Volksmund auch „Scheesen“ genannt – hat erneut bewiesen, dass es zur Kirmes auch in kleinen Dörfern hoch hergehen kann.

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