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Eisenacher Autor Steffen Schulze und die Angst vor gelben Klebezetteln

Die erfolgreiche Reihe um den Militärpolizisten Pepe S. Fuchs wird fortgesetzt. Der in Erfurt stationierte Feldjäger muss demnächst sein bereits fünftes Abenteuer bestehen. 

Schon Anfang Januar hatte mich der Principal Verlag mit der Anfrage überrascht, ob ich denn nicht einen weiteren Pepe in der Schublade hätte, sagt der Eisenacher Autor Steffen Schulze. Das hatte ich im Rohentwurf tatsächlich.

Drei Monate später ist das lektorierte Manuskript zum Nachfolger von „Feldjäger“, „Mumienjäger“, „Panzerjäger“ und „Hexenjäger“ in Eisenach eingegangen.

Gelbe Klebezettel sind kein gutes Zeichen. Sie verweisen auf Brüche in der Handlung oder inhaltliche Fehler, verrät Schulze. Da ich bis zu einem Jahr und in meiner Freizeit an einem Buch arbeite, kann das schon mal vorkommen. In einem solchen Fall ist die Lektorin gnadenlos.

Glücklicherweise blieb die erste Fassung des nächsten Krimi-Abenteuers um den Feldjäger Pepe S. Fuchs klebezettelfrei. Neben der Überarbeitung des Manuskripts beginnen nun parallel die Arbeiten am Buchcover, so dass voraussichtlich im Herbst der fünfte Pepe-Band von Steffen Schulze im Handel erhältlich sein wird.

Aktuelle Infos: www.tansaku.de und unter www.facebook.com/Schulze.Eisenach/

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