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Heinz-Dieter Mitschke, Sandro Liebetrau und Hans-Werner Apfel für Ehrenamt ausgezeichnet

Im Rahmen des Internationalen Tages des Ehrenamts am 05.12.2022 übergab der CDU-Landtagsabgeordnete Marcus Malsch an 3 Ehrenamtler aus seinem Wahlkreis den Ehrenamtspreis der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag. Heinz-Dieter Mitschke aus Kupfersuhl, Sandro Liebetrau aus Berka v.d. Hainich und Hans-Werner Apfel aus Schweina wurden für ihr ehrenamtliches Engagement mit einer Urkunde und der Ehrenamtsmedaille ausgezeichnet.

Wir dürfen die Arbeit der ehrenamtlich Tätigen nicht vergessen, denn sie leisten einen wertvollen Beitrag in unserer Gesellschaft. In Thüringen engagieren sich ca. 750.000 Menschen ehrenamtlich und wir möchten heute in diesem Rahmen drei von ihnen besonders würdigen., so der Landtagsabgeordnete Marcus Malsch in seiner Ansprache am Donnerstagabend.

Heinz-Dieter Mitschke, ehemaliger Geschäftsführer des Kreisbauernverbandes und Mitglied der RAG LEADER unterstützt ehrenamtlich die Arbeit der Vereine in seinem Wohnort. Er war beteiligt an der Ausrichtung der Jahrfeier, der Erstellung der Dorfgeschichte und der Eröffnung des Kupferpfades in Ettenhausen/ Suhl und kümmert sich um den Erhalt der in Kupfersuhl vorhandenen Fossilienfunde.

Sandro Liebetrau ist seit fast einem Jahrzehnt Vorsitzender des Schützenvereins Berka v.d. Hainich 1927 e.V. und hat 2018 die Sektion „Bogenschießen“ für Kinder und Jugendliche gegründet, die er seitdem als Jugendtrainer begleitet. Er betreibt Öffentlichkeitsarbeit im Verein, plant und führt Veranstaltungen durch, organisiert Fördergelder und sorgt für Zusammenhalt und Gemeinschaftsgefühl. Während seiner Amtszeit als Vorsitzender ist die Mitgliederzahl des Vereins von unter 25 Mitgliedern auf über 65 Mitglieder gestiegen.

Hans-Werner Apfel ist seit 1996 Vorsitzender des RGZV Bad Liebenstein 1906 e.V. und leitete bisher drei Wartburgkreis-Taubenschauen mit einer Rekordausstellung von über 700 Tieren pro Schau. Als Vorsitzender beherrscht er es nicht nur zu fordern, sondern auch zu fördern und pflegt die Tradition weiter, ohne sich in den Mittelpunkt zu stellen. Gerade die Nachwuchsarbeit in einem Verein stellt sich immer wieder als Schwierigkeit heraus, woran Hans- Werner Apfel mit Hingabe arbeitet.

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