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Wir haben gezeigt, wo die Wartburg steht

Rainer Osmann – ein Urgestein des Handballs nicht nur in der Region Eisenach – wird 70

Rainer Osmann stieg 1997 als Trainer mit den ThSV Eisenach in die 1. Handballbundesliga auf, führte 7 Jahre die Männer-Nationalmannschaft Österreichs, war von 2008 bis 2011 für den DHB tätig, zunächst für die Juniorinnen und dann für die Frauen-Nationalmannschaft

Rainer Osmann hat viele Jahrzehnte seines Lebens dem Handball untergeordnet, aus Liebe für diese faszinierende Sportart, erklärt der ehemalige österreichische Nationalspieler und langjährige Bundesligaspieler Viktor Szilágyi, heute Geschäftsführer des deutschen Rekordmeisters THW Kiel. Unsere Wege haben sich erstmals 2001 gekreuzt, als Rainer Osmann das Amt des österreichischen Auswahltrainers übernahm. Er war nicht nur fachlich, sondern auch menschlich eine Bereicherung. Uns verbindet eine fortwährende Freundschaft, mit persönlichen Treffen immer wieder aufgefrischt, fügt der einstige Klasse-Rückraunspieler hinzu.

Den 06.07.2020 hat sich Viktor Szilágyi im Kalender dick unterstrichen. An diesem Tag begeht sein Freund Rainer Osmann seinen 70. Geburtstag.

Die Heimat von Rainer Osmann ist Eisenach in Thüringen. Das bleibt sie, auch wenn 2014 Quartier in der fränkischen Kleinstadt Lauf vor den Toren Nürnbergs bezogen wurde.

Meine Frau Gudrun, die viele Jahre zurückgesteckt und mir den Rücken freihielt, hat die Initiative ergriffen. Wir hatten keinerlei berufliche Verpflichtungen mehr in Eisenach, wollten näher an Tochter, Schwiegersohn und Enkelkind sein, auch um ihnen zur Seite zu stehen. Kurz vor meinem 64. Geburtstag zogen wir nach Lauf, berichtet Rainer Osmann. Er fügt sofort hinzu, die Region Franken steht landschaftlich der Thüringens in keiner Weise nach.

Der Schritt sei definitiv der richtige gewesen. Rainer Osmann zieht es alle paar Wochen zu Besuchen zurück in die Kleinstadt unter der Wartburg. Hier, in der Handballhochburg Thüringens, hat er Handballgeschichte mitgeschrieben, ist seit nunmehr 55 Jahren Mitglied des Traditionsvereines, der erst Motor Eisenach hieß, nach der politischen Wende gründeten die Handballer den ThSV Eisenach. In der 44.000 Einwohner Kleinstadt kennt „Osse“, wie er allenthalben gerufen wird, nahezu jeder. Seine Frau leitete viele Jahre das Reuter-Wagner-Museum. Zu DDR-Zeiten schleppte Rainer Osmann die im Außenbereich vom VEB Kohlehandel abgeladenen Briketts mit in den Heizungskeller des Museums. (Dass es im Mangelwarestaat DDR bei frostigen Temperaturen überhaupt Kohlen gab, hatte Jürgen König, ein Kohleausträger und Motor-Anhänger organisiert.) Später trafen sich die ThSV-Bundesliga-Handballer im traumhaften Ambiente des Museums unterhalb der Wartburg zu besonderen Feierlichkeiten.

Jörn Schläger: Unsere Freundschaft wiegt mehr als der Aufstieg 1997
Im Jahr 1997 bejubelte der ThSV Eisenach mit Rainer Osmann als Coach den Aufstieg in die 1. Handballbundesliga. Zu den Strategen auf dem Parkett gehörte Jörn Schläger, ein oftmals unbequemer Rückraumspieler.

Herzliche Gratulation an Rainer Osmann für 70 Jahre Lebenszeit. Ich freue mich für Rainer auch über den Weg, den er nach seiner Zeit beim ThSV Eisenach gegangen ist. Er hatte den richtigen Draht zur Mannschaft und diese als Einheit geformt. Diese hoch emotionale Zeit war aber auch mit Meinungsverschiedenheiten zwischen uns beiden behaftet. Geblieben ist unsere fortwährende Freundschaft, die ich persönlich noch höher einstufe als den Aufstieg selbst, erklärt der Ex-Nationalspieler und A-Lizenz-Inhaber, heute als Mitarbeiter der AOK PLUS noch eng mit dem ThSV Eisenach verbunden.

Die AOK PLUS ist exklusiver Gesundheitspartner des ThSV Eisenach.

Ehrenmitgliedschaft und Aufnahme in die Hall off Fame
Der sensationell anmutende Erstbundesligaaufstieg des ThSV Eisenach 1997, einer eingeschworenen Mannschaft um Kapitän Jürgen Beck sowie Torjäger und „Sportsmann vom Scheitel bis zur Sohle“ Titel Raduta ist untrennbar mit dem Namen Rainer Osmann verbunden. Und es folgte eine siebenjährige Erstklassigkeit des ThSV Eisenach (1997 bis 2004). Der ThSV Eisenach würdigte vor zwei Jahren die Verdienste von Rainer Osmann als Spieler (1964 bis 1985), Co-Trainer (1985 bis 1990) und Trainer (1993 bis 2000) mit der Ehrenmitgliedschaft und der Aufnahme in die „Hall of Fame“. Tradition, die seit Jahren nicht gepflegt wurde, werde nun wiederbelebt. Weitere ehemalige Spieler hätten diese Ehrung auch verdient, unterstreicht Rainer Osmann und hofft, dass dies fortgeführt werde.

Generell möchte ich sagen, beim ThSV Eisenach hat sich seit zwei Jahren unter Führung von Shpetim Alaj, Peter Krauß und Rene Witte vieles positiv gestaltet. Erfolge wie in den 90er Jahren lassen sich auch heute organisieren und in die Realität umsetzen. Die Konkurrenz Fußball liegt in Thüringen (leider) am Boden, was dem Handball neue Möglichkeiten eröffnet, so Rainer Osmann.

Mehrere Trainerstationen mit Andrea Schwabe an der Seite
Mitte der 90er Jahre entstand auch die Zusammenarbeit mit dem aus Suhl zum ThSV Eisenach gekommenen Andreas Schwabe, der als Trainer im Nachwuchsbereich, bei den Regionalliga- Frauen und der 2. Männermannschaft arbeitete.

Es war schön, dass sich Rainer Osmann auch bei den Spielen des Nachwuchses und der Frauen in der Halle blicken ließ, hebt Andreas „Willi“ Schwabe einen besonderen Aspekt hervor.

Beide merkten rasch, die Chemie stimmt. Das blieb über einen langen Zeitraum so: als Co-Trainer an der Seite von Rainer Osmann beim Erstligaaufstieg 1997, als Co-Trainer von Rainer Osmann während dessen Zeit als Auswahltrainer der österreichischen Nationalmannschaft der Männer (2001 bis 2008) und während des Engagements von Rainer Osmann beim DHB als Auswahltrainer der Juniorinnen und Frauen (2008 bis 2011). Im Jahr 2009 übernahmen Andreas Schwabe und Kathrin Blacha die DHB-Juniorinnen-Auswahl.

Die Chemie hat bei unterschiedlichen Bedingungen gestimmt. Beim ThSV, beim ÖHB und beim DHB. Wichtig, die Hierarchie war klar. Ein hohes Maß an Vertrauen und Ehrlichkeit waren Grundvoraussetzung. Gemeinsam sind wir durch dick und dünn gegangen, erfreuliche und weniger erfreuliche Zeiten gemeistert, betont Andreas Schwabe.

Wichtigen Entwicklungsschritt im österreichischen Handball eingeleitet
In einem kurzzeitigen Engagement bewahrte Rainer Osmann nach dem vorzeitigen Ende seiner Trainertätigkeit im November 2000 in Eisenach die HG Erlangen vor dem Abstieg in die 3. Liga, führte sie auf Platz 7. Im Jahr 2001 gab es Verhandlungen mit dem DHB bezüglich der Stelle eines Juniorenauswahltrainers und Koordinators, die ergebnislos endeten. Der Handballverband Österreichs sicherte sich 2001 die Dienste von Rainer Osmann als Auswahltrainer. Martin Hausleitner, zur damaligen Zeit Generalsekretär des ÖHB, jetzt EHF-Generalsekretär, blickt zurück:

Ein großartiger Mensch und ein lieber Freund. Es war mir eine Ehre, etliche Jahre mit Rainer Osmann zusammenarbeiten zu dürfen. Er hat sehr viel für die Struktur in unserem Handballverband getan und damit einen sehr guten Entwicklungsschritt im österreichischen Handball eingeleitet.

Vier Vorrunden-Qualifikationen für EM und WM wurden gewonnen. In den Play-off-Spielen erwiesen sich Hochkaräter wie Spanien, Slowenien, Polen und die Slowakei in der Endabrechnung besser.

Mit den DHB-Frauen Platz 7 bei der WM in China
Im Jahr 2008 übernahm Rainer Osmann beim DHB die Doppelaufgabe als Trainer der Juniorinnen und Berater von Armin Emrich bei den Frauen. Im November 2008 belegten die DHB-Frauen bei der EM in Mazedonien Platz 4. Nach dem Rücktritt von Armin Emrich wurde Rainer Osmann im März 2009 zum Bundestrainer Frauen berufen. Andreas Schwabe und Kathrin Blacha übernahmen die Juniorinnen. Rainer Osmann absolvierte mit den DHB-Frauen erfolgreich die WM-Qualifikation, belegte mit verjüngter Mannschaft bei der WM im Dezember 2009 in China Platz 7 belegte. Bei der EM im November 2011 reichte es nur zu einem enttäuschenden Platz 13. Eine schwere Erkrankung und auf ärztliches Anraten führten zur Auflösung des Vertrages zwischen Rainer Osmann und DHB.

Rainer Osmann: Kleiner Mann mit großem Kämpferherz
Mit 20 Jahren schaffte Rainer Osmann den Sprung in die Reihen der in der obersten Handball-Liga der DDR spielenden Männermannschaft der Betriebssportgemeinschaft (BSG) Motor Eisenach.

Für mich, in Stregda, einem Dorf unmittelbar vor den Toren Eisenachs geboren, ging ein Traum in Erfüllung, erinnert sich Rainer Osmann.

In dieser ersten Liga spielten zumeist nur 10 Mannschaften: 5 privilegierte Sportclubs und 5 BSG-Mannschaften. Viele Jahre trugen die Eisenacher ihre Heimspiele in einer ehemaligen Reithalle der Kasernierten Volkspolizei aus. Dicht gedrängt stehend in und draußen an den Fenstern der Jahnsporthalle sorgten die Anhänger für eine einzigartige Atmosphäre, wurde selbst den Sportclubs das Fürchten gelehrt. Platz 6, hinter den Sportclubs, wurde als „Amateurmeister“ gefeiert. Ein Highlight, der Einzug in die Pokalendrunde. Das Hinspiel bei Dynamo Berlin hatte Motor Eisenach nur mit 3 Toren Differenz verloren. Beim Rückspiel dann der Paukenschlag: Nach Verlängerung und Siebenmeter-Werfen jubelten die Motor-Kämpen, die Jahnsporthalle schien zu Bersten. Doch in Rostock, Austragungsort der Pokal-Finalrunde, waren die Hotelzimmer und die Kabinen in der Stadthalle mit „Dynamo Berlin“ beschriftet. Der Eisenacher Erfolg wurde dadurch ganz besonders aufgewertet.

Mit 1,70 Meter wies Rainer Osmann wahrlich kein Handball-Gardemaß auf, hatte handballtechnisch einiges drauf, verschaffte sich als großer Kämpfer ganz viel Respekt, im Angriff auf der zentralen Aufbauposition, in der Abwehr als vorgezogene Spitze.

Als Spieler war er stets ein unbequemer Gegner, weil ausgesprochen bissig. In der Zahl der geworfenen Tore war ich besser, in der Zahl der Zeitstrafen waren wir etwa gleich, erinnert sich Lothar Döring vom SC Leipzig, Olympiasieger 1980.

Lutz Sinke, der beste Linkshänder von Motor Eisenach, spielte über viele Jahre mit Rainer Osmann erfolgreich zusammen.

Er war stets ein Vorbild in punkto Einstellung und Kampfbereitschaft. Auf der mittleren Aufbauposition löste er die Spielzüge für die Halbpositionen aus, also auch für mich. Das Wort von Rainer Osmann hatte im Mannschaftskreis Gewicht. Mit ihm verbindet mich eine fortwährende Freundschaft, betont Lutz Sinke.

Gemeinsam erfolgreich: Hans-Joachim Ursinus und Rainer Osmann
Mit der Übernahme des Trainerpostens durch Hans-Joachim Ursinus flossen ganz viele sportwissenschaftliche Aspekte ein, die zu einer kontinuierlichen Leistungssteigerung über Jahre führten.

Seit der Saison 1973/74, als ich Nachfolger von Werner Aßmann auf den Posten des Cheftrainers der Erstliga-Handballer der BSG Motor Eisenach wurde, entwickelte sich ein enger und freundschaftlicher Kontakt zu meinem damaligen Spieler Rainer Osmann. Als ehrgeiziger Spieler übernahm er bald das Amt des Mannschaftskapitäns der aufstrebenden Eisenacher Mannschaft. 1985 wurde aus dem Spieler Rainer Osmann dann mein Co-Trainer. In diesen sehr erfolgreichen Jahren wurden wir gemeinsam einige Male beste BSG-Mannschaft und erreichten als einzige BSG-Mannschaft mehrfach die Endrunde im Pokal. Rainer war, egal in welcher Funktion, immer das wichtige Bindeglied zwischen Mannschaft und Cheftrainer. Zwischen uns bestand eine starke Loyalität, die auch unser Team in seiner Weiterentwicklung auszeichnete. Ohne diesen extremen Zusammenhalt hätten wir uns unter den damaligen benachteiligten Bedingungen gegenüber den privilegierten Sportclub-Mannschaften nicht behaupten können. Rainer Osmann gelang in der Zusammenarbeit mit mir, der Mannschaft eine spezifische Einstellung und eigene spezifische Regeln, Werte und Normen zu vermitteln. Die waren nicht immer mit den Wertevorstellungen der damaligen Sportführung identisch, aber sie machten uns als Underdog stark. Wir beide haben stundenlang, nicht selten bis weit in die Nacht hinein, über den Handball philosophiert. Im Ergebnis war unsere individuell technisch-taktische Ausbildung der Spieler sehr variabel und wir konnten darauf aufbauend einen sehr attraktiven taktischen Spielstil pflegen. Das fand auch bei den Zuschauern Anerkennung, nicht nur bei den einheimischen Eisenacher Fans, sondern auch in fremden Hallen. Im Ergebnis dessen wurden wir Mannschaft des Jahres im damaligen Bezirk Erfurt gegen starke leistungssportliche Mitbewerber. Wir erhielten immer wieder Einladungen zu sehr leistungsstarken Turnieren im In- und Ausland mit der Krönung der Turnierteilnahme zum weltbekannten Neujahrsturnier in Berlin. Das bereitete der DDR-Sportführung unter Leitung von Manfred Ewald doch einige Kopfzerbrechen…. Es hat mir viel Freude bereitet, mit Rainer zusammenzuarbeiten, gemeinsam den erfolgreichen Weg zu bestreiten, Widerstände zu überwinden, was uns noch enger zusammenschmiedete, erklärte Hans-Joachim Ursinus rückblickend.

Völliges Neuland nach der Wiedervereinigung Deutschlands
In der Wendesaison 1989/90, einhergehend mit völlig neuen Rahmenbedingungen, qualifizierte sich Motor Eisenach für die zweigleisige 1. Handballbundesliga. Ein Abenteuer für den neu gegründeten und personellen Aderlass erleidenden ThSV Eisenach, das mit dem sofortigen Abstieg und über 1 Millionen Mark Schulden endete. Sportlich drohte der sofortige Absturz in die 3. Liga. Helmut von Moltke leitete als blutjunger Präsident die wirtschaftliche Konsolidierung ein, der aus dem Hessischen zurückgeholte Rainer Osmann sorgte als Sportlicher Leiter für das Erreichen des sportlichen Ufers. Mehr noch: Eine gezielte Aufwärtsentwicklung wurde mit Augenmaß eingeleitet. Die Troika Frank Seidenzahl (Präsident), Thomas Dröge (Manager) und Rainer Osmann (Trainer) nahm die 1. Bundesliga ins Visier. Zum Ende der Saison 1996/97 wurde der Aufstieg in die Beletage des deutschen Handballs bejubelt. Sieben Jahre (1997 bis 2004) kam die Creme de la Creme des internationalen Handballs zu Punktspielen in die Eisenacher Werner-Aßmann-Halle.

Wir haben allen gezeigt, wo die Wartburg steht, erklärt Rainer Osmann.

Lothar Döring bezog als Trainer mit dem SC Magdeburg zwei Niederlagen in Eisenach.

Der Freundschaft mit Rainer Osmann tat das keinen Abbruch, betont „Lotte“ Doering.

Die „graue Maus“ eroberte in den folgenden Erstliga-Jahren 20, 24 und 26 Punkte. Die schwere Verletzung von Weltklasse-Rechtsaußen Stephane Joulin, einige im Vorfeld der Saison 2000/2001 getroffene unglückliche personelle Entscheidungen, ließen die Mannschaft nicht zu Konstanz finden.

Auf Platz 15 nahm die Unruhe in der Mannschat und im Umfeld zu, eine nicht erfüllbare Erwartungshaltung in Umfeld, meine Kraft war am Ende, wir beschlossen im Einvernehmen die Trennung, blickt Rainer Osmann auf die Entscheidung im November 2000.

Es folgten die Engagements in Erlangen, beim österreichischen Handballbund und beim DHB.

Danach bin ich zur Basis zurückgekehrt, habe Trainerweiterbildungen und Handballcamps bei verschiedenen Vereinen in Thüringen geleitet, berichtet Rainer Osmann.

Geburtstagsfeier im engsten Familienkreis
Wegen der Corona-Pandemie wird es zum 70. Geburtstag von Rainer Osmann nur eine ganz kleine Feier im engsten Familienkreis geben. Das Telefon wird wohl unaufhörlich läuten, selbst das mdr-Fernsehen hat sich angekündigt… Was wünscht sich Rainer Osmann?

Ich habe durch den Sport in den vielen Jahren viel gelernt, vieles kennengelernt von der Kreisklasse bis zur Weltspitze, vom Kinderhandball bis zum Profi. Ich habe mein Hobby zum Beruf machen können und bin sehr dankbar. Ich habe viele tolle Menschen kennen und schätzten gelernt. Ich habe auch Solidarität geübt mit Projekten in Eisenach, wie für das Landestheater, für Kinder aus der Partnerstadt Mogilew und für Stadtkinder. Meine Familie stand zu mir und ich versuche heute etwas zurückzugeben. Was ich mir wünsche? An oberster Stelle steht Gesundheit für meine Familie und mich. Ich hoffe, die Menschheit findet praktikable Lösungen zur Überwindung der Corona-Pandemie. Die Staatengemeinschaft muss deutlich zulegen gegen die Hungersnot auf unserer Erde, muss noch mehr für den Frieden auf allen Kontinenten tun und den Klimaschutz deutlich vorantreiben.

Aus der Vita von Rainer Osmann
06. Juli 1950 in Stregda bei Eisenach geboren

Vereine als Aktiver
1964 bis 1985 bei der BSG Motor Eisenach

Trainerstationen
1985 bis 1990 – Co-Trainer Motor Eisenach
1990 bis 1992 – HSG Obersuhl
Nov. 1992 bis Nov. 2000 – ThSV Eisenach
Jan. bis Juni 2001 – HG Erlangen
Aug. 2001 bis 2008 – Männernationalmannschaft Österreich
2008 bis 2009 – Juniorinnen-Nationalmannschaft des DHB
2009 bis 2011 – Frauen-Nationalmannschaft des DHB
2012 bis 2019 – auf Honorarbasis für den VfB Mühlhausen, SV Town & Country Behringen/Sonneborn, Worbis, Thüringer HC Trainerweiterbildungen und Handballcamps

Th. Levknecht

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