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Bundestagsabgeordneter Christian Hirte zum
Positionspapier «CDU2017» junger Unionspolitiker

Der Westthüringer CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Hirte positioniert sich gemeinsam mit führenden jungen Unionspolitikern mit dem Papier «CDU2017». Darin fordern sie eine inhaltliche und personelle Neuaufstellung bis zur nächsten Bundestagswahl 2017.

«Als Volkspartei müssen wir heute schon an morgen denken. Die positive Wirtschaftsentwicklung wird nicht ewig andauern. Deshalb ist es notwendig, eine Agenda 2020 auf den Weg zu bringen, statt die Sozialleistungen weiter auszubauen», so Hirte.

Am Montag, den 9. Dezember 2013, soll auf dem CDU-Bundesausschuss der Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD verabschiedet werden. Die Jungpolitiker der Union kritisieren, bei einer Zustimmung im Ganzen, die Vereinbarungen zur Rentenpolitik im Koalitionsvertrag. Auch der 37-jährige Bundestagsabgeordnete Hirte urteilt: «Die Absprachen gehen zu Lasten der jungen Generation. Die Erfolge der letzten Jahre in der Rentenpolitik, der schwierige Weg der von Franz Müntefering (SPD) angestoßenen Rente mit 67, werden aufs Spiel gesetzt. Lichtblick im Vertrag ist jedoch die Kapitalvorsorge in der Pflege und der Verzicht auf neue Schulden.»

Die Wahlversprechen der Union, in den nächsten Jahren keine Steuern zu erhöhen und keine neue Schulden aufzunehmen, müssen Maßstab der Schwarz-Roten Koalition sein. «Die Koalition ist ein Bündnis auf Zeit, wir sollten uns neuen Koalitionsoptionen nicht verschließen. Vor allem das gute Wahlergebnis zur Bundestagswahl 2013 und die Unterstützung bei den jungen Wählergruppen müssen Ansporn für eine generationengerechte und nachhaltige Politik sein», erklärt Hirte.

Das Positionspapier ist abruf- und einsehbar auf: www.cdu2017.de

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