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Kinder am Ende die Leid tragenden

Weil der im Februar 2011 noch von Bernd Rosenbusch eingebrachte Haushalt von großen Teilen des Stadtrates abgelehnt wurde und die spätere Beschlussfassung wegen einiger Fehler von der Kommunalaufsicht moniert wurden war, stand den Kindergärten der Werrastadt vorübergehend kein Geld für Bastelmaterial mehr zur Verfügung.
Als Bürgermeisterkandidat Rippel davon erfuhr reagierte er darauf, in dem er am Gründonnerstag in Großburschla, Falken, Schnellmannshausen und Treffurt Bastelmaterial an die Einrichtungen übergab. «Es ist traurig, dass am Ende die Kinder die Leid tragenden dieser Verzögerungen sind», so Rippel.
Im Rahmen der Haushaltsberatungen habe er immer wieder auf die Konsequenzen der vorläufigen Haushaltsführung hingewiesen und zu einer zügigen Beschlussfassung gemahnt.

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