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Nachlese zum Kreisparteitag der CDU-Wartburgkreis in Dermbach

Bildquelle: © CDU Wartburgkreis

Kreisvorsitzender Dr. Michael Brodführer ging in seiner Rede zum Kreisparteitag der Wartburgkreis-CDU explizit auf das Vorhaben der Ampel-Koalition ein, Hartz IV in Bürgergeld umzubenennen und gleichzeitig Sanktionen für Antragsteller abzuschaffen, die den Aufforderungen zur Arbeitssuche nicht nachkommen.

Es entspreche den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft, dass der Wohlstand hart erarbeitet werden müsse. Mit dem jetzigen Vorhaben von Rot-Grün-Gelben Koalition in Berlin werde das „Nicht-Arbeiten“ in der Gesellschaft salonfähig gemacht. Staatliche Leistungen dürfe es nicht ohne Leistungsbereitschaft geben. Es entspreche dem christlichen Menschenbild, dass Hilfsbedürftigen geholfen werden müsse. Aber wer in der Lage ist, sich durch Arbeit selbst zu versorgen, dürfe keinen Anspruch auf staatliche Leistungen haben, nur weil er keine Lust zum Arbeiten habe.

Fleiß sei eine alte Tugend, die in Deutschland für Wohlstand gesorgt hat. Fleiß hat dazu beigetragen, dass es jeder nachfolgenden Generation immer ein Stück besser ging als der vorherigen.

Das sogenannte Bürgergeld, das die Ampel jetzt einführen wolle, sei ein Etikettenschwindel, der einen linken Paradigmenwechsel einläute. Hier müsse die CDU dagegenhalten.

Es ist ein Affront gegen alle, die jeden Tag pünktlich zur Arbeit gehen oder auf ein langes Arbeitsleben zurückblicken können, so Brodführer.

Hierfür gab es von den Christdemokraten in der voll besetzten Dermbacher Schlosshalle große Zustimmung.

Bildquelle: © CDU Wartburgkreis

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