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Sandmann kritisiert die Empfehlung des SPD Landesvorstandes und fordert die Basis auf, Rot-Rot-Grün zu verhindern

Sandmann bedauert die einstimmige Empfehlung des SPD Landesvorstandes zu Gunsten einer Rot-Rot-Grünen Landesregierung. „Mit dieser Empfehlung setzt der Landesvorstand seinen schädlichen Weg für die SPD in Thüringen fort.“ Der gleiche Landesvorstand hat das historisch niedrige Wahlergebnis dadurch verursacht, dass vor der Wahl keine Abgrenzung zur SED Nachfolgepartei erfolgt ist. Jetzt wird entgegen aller demokratischen Regeln und entgegen der Umfragen zu einem Ministerpräsidenten der Partei DieLinke  in der Bevölkerung eine Empfehlung zum Mitgliederentscheid gegeben, der, wenn er die Empfehlung bestätigt, die SPD in Thüringen in die Bedeutungslosigkeit katapultiert. Wer braucht noch eine SPD, wenn DieLinke alle Themenfelder besetzt? Wer wird eine SPD wählen, wenn DieLinke in allen Punkten immer eine Schippe drauf legt? Wer kann die SPD noch als demokratische Volkspartei ansehen, nachdem sie ehemaligen StaSi Spitzeln den Weg in die Regierung geebnet hat? Demokratie braucht Demokratinnen und Demokraten, keine StaSi Spitzel und Parlamentsunwürdige Abgeordnete in der Regierung. Thüringen braucht eine stabile Regierung, mit Kompetenz in Wirtschaft und Finanzen. Thüringen braucht eine starke sozialdemokratische Partei, die für soziale Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie eintritt. Das Wohl des Landes und der Menschen muss im Vordergrund stehen! Sandmann fordert alle SPD Mitglieder in Thüringen auf, sich am Mitgliederentscheid zu beteiligen und sich mit ihrer Stimme gegen eine Rot-Rot-Grüne Landesregierung auszusprechen und schließt mit einem Zitat von Erich Kästner:

„An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.“

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