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SPD aus Lollar in der Wartburgstadt

Auf Einladung von Burkhard Weinbach kamen Lollarer Sozialdemokraten mit Fraktion, Magistrat, Ortsvorsteher und Vorstand nach Eisenach.
Die 17 Mandatsträger aus Hessen waren drei Tage in Eisenach, um den Haushalt 2005 zu beraten und die Kommunalwahl vorzubereiten.
Am Freitag wurden die Parteifreunde aus Lollar vom Vorsitzenden der Eisenacher SPD, Torsten Tikwe, herzlich begrüßt. Ein kurzer und intensiver Erfahrungsaustausch zwischen den Genossen war angesagt.

Der Samstagmittag begann mit einem Stadtrundgang durch die Altstadt mit Besuch des Bachhauses und der Automobilen Erlebniswelt. Begleitet wurde die Gruppe von einer gut aufgelegten Stadtführerin. 500 Jahre Familie Bach und über 100 Jahre Automobilbau standen im Mittelpunkt.

Nach einer Rast im Café der «Familie Dr. Kleist», wartete auf die Lollarer Sozialdemokraten ein Empfang in der Nationalen Gedenkstätte «Goldener Löwe». Der Goldene Löwe ist die Wiege der deutschen Sozialdemokratie.
Michael Kellner, Mitglied der August-Bebel-Gesellschaft, schilderte an historischer Stätte, die Gründung der ersten Arbeiterpartei 1869 in Eisenach und die Vereinigung 1875 im Tivoli in Gotha.
Norman Speier trug die Lollarer SPD in das Gästebuch der Gedenkstätte ein.

Am Abend kehrte man in eine alte Gaststätte am Karlsplatz ein. Die Gäste genossen den Blick auf das stimmungsvoll angestrahlte Nikolaitor.
«Machen sie Werbung für die Kultur- und Tourismusstadt Eisenach», forderte Weinbach die Kommunalpolitiker auf. Alle waren sich einig, Eisenach hat sich nach der Wende positiv verändert. Es war bestens organisiert, bedankte sich der Vorsitzende Norman Speier für den schönen Tag.

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