SPD Wartburgkreis nominiert Klostermann

als Landratskandidat und wählt die Liste zur Kreistagswahl

Die SPD Wartburgkreis hat bei ihrer Wahlkreiskonferenz am 24.02.24 in Mihla (Amt Creuzburg) die offizielle Nominierung für die Landratswahl vorgenommen und die Wahlliste für die Kreistagswahl am 26. Mai 2024 bestimmt.

Der 45-jährige Eisenacher Michael Klostermann, der zugleich SPD-Kreis- und Fraktionsvorsitzender im Kreistag des Wartburgkreises ist, wurde mit großer Mehrheit (95 Prozent) als Landratskandidat nominiert.

© Anne Häring / SPD Wartburgkreis

Ich freue mich über den überwältigenden Vertrauensbeweis. Er gibt Rückenwind und ist zugleich Ansporn im Rennen um die Nachfolge von Reinhard Krebs als Landrat des Wartburgkreises. Der Wartburgkreis steht vor enormen Herausforderungen. Hierfür braucht es eine tatkräftige, zuverlässige, ausgleichende, auf allen Ebenen gut vernetzte und politisch erfahrene Person an der Spitze der Kreisverwaltung. Deshalb stelle ich mich den Wählerinnen und Wählern im Wartburgkreis zur Wahl, unterstreicht Klostermann.

Die Kreistagswahlliste umfasst insgesamt 37 Kandidatinnen und Kandidaten aus dem gesamten Wartburgkreis, darunter auch einige Parteilose. Neben Klostermann, der die Liste als Spitzenkandidat anführt, stellen sich u.a. die regionale Bundestagsabgeordnete Tina Rudolph, die hauptamtlichen und ehrenamtlichen Bürgermeister Maik Klotzbach, Roland Ernst und Thomas Fischer zur Wahl. Als prominente Ortsteilbürgermeister kandidieren erneut Heidi Richter aus Dorndorf (Krayenberggemeinde) und Oliver Rindschwentner aus Mihla (Amt Creuzburg). Aber auch bekannte Unternehmer wie Ralf Pollmeier oder seit Jahren in den Bereichen Kultur, Soziales, Inklusion und Integration Engagierte wie Juliane Stückrad, Nicole Päsler, Jürgen Holland-Nell, Frank Weise, Christian Schließmann und der designierte Eisenacher OB Kandidat Jonny Kraft treten auf der SPD-Liste für den Kreistag an.

Als Schlüsselthemen für die Sicherung der Wertschöpfung und den Erhalt des Wohlstands wurden die Fachkräfte- und Arbeitskräftesicherung, eine aktive Begleitung des Strukturwandels und des Transformationsprozesses in der Automobile- und Zulieferindustrie, die Stärkung der regionalen Wirtschaftsförderung und eine Investitionsoffensive in die Schulen des Wartburgkreises, insbesondere die Berufsschulen, sowie die öffentliche Infrastruktur insgesamt benannt. Neben der Gewährleistung einer flächendeckenden medizinischen Versorgung im Landkreis soll außerdem die interkommunale Zusammenarbeit gestärkt werden. Eine zentrale Zukunftsaufgabe ist es auch, den strategischen Aufbau und Ausbau der Wasserstoffwirtschaft im Wartburgkreis aktiv voran zu treiben.

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