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Zur Dezernentenwahl: Kontinuität und kommunaler Sachverstand

Kontinuität ohne Scheuklappen, so umschreibt Jo West, Vorsitzender der Stadtratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, das Ergebnis der parteiinternen Beratungen zur Frage, wer künftig in Eisenach auf den Stühlen von Bürgermeister und hauptamtlichen Dezernenten arbeiten soll. „Wir haben uns intensiv mit den vorliegenden Bewerbungen auseinandergesetzt und werden die Kandidaturen von Christoph Ihling und Ingo Wachtmeister unterstützen“. Beide hätten in der Vergangenheit bewiesen, dass sie fachlich und menschlich mehr als geeignet seien, die Positionen gut und ohne parteipolitische Scheuklappen auszuüben.
Ingo Wachtmeister (SPD) fülle das Amt des hauptamtlichen Dezernenten für Soziales, Schulen, Jugend und Kultur nun seit fünf Jahren hervorragend aus. Trotz der großen Aufgaben vollziehe sich die Arbeit in diesem großen Dezernat nahezu geräuschlos, so West. Neben der unbestreitbaren fachlichen Kompetenz stehe Ingo Wachtmeister für die gerade in seinem Amtsbereich nötigen Empathie und Menschlichkeit.
Ebenso wie Ingo Wachtmeister kenne Christoph Ihling (CDU) als Kandidat für den Bürgermeisterposten

die Eisenacher/Innen, ihre Sorgen und Nöte, aber auch die Aufgaben, die vor dem künftigen Bau- Bürgermeister in der Stadt stünden, genau. Die Kombination aus seiner bisherigen beruflichen Tätigkeit bei der SWG und dem nun schon jahrelangen Einsatz in der Eisenacher Kommunalpolitik seien für die Grünen mitentscheidend für seine Wahl auf diese die Stelle im Rathaus. „Christoph Ihling hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass er im Sinne der Stadt auch über Parteigrenzen hinweg zur gemeinsamen Arbeit steht“, begründet West.

Man freue sich auf die künftige Zusammenarbeit mit den beiden Kandidaten und lädt die übrigen Fraktionen ein, mit einem parteiübergreifenden Votum für die beiden besten Bewerber ein Zeichen im Sinne der Stadt zu setzen. Denn neben der fachlichen und menschlichen Kompetenz von Ihling und Ingo Wachtmeister müsse aus Sicht der Grünen man ja auch eines konstatieren: „Die Vergangenheit zeigt, dass sich die Stadt und der Stadtrat mit der Auswahl von externen oder unbekannten Bewerbern bei diesen beiden Positionen mit Ausnahme von Ingo Wachtmeister und Andreas Ludwig nur selten einen Gefallen getan hat“ so Jo West.

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