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Autobahnpolizei und THW gegen den Stau

Gegenwärtig beginnt auf Thüringens Autobahnen der Osterreiseverkehr. Damit alles reibungslos rollt haben sich die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Gotha (VPI) gut vorbereitet. 12 Beamte sind zu Spitzenzeiten ständig unterwegs, zwei davon auf Motorrädern. Zusätzlich bat die VPI den Ortsverband Eisenach des Technischen Hilfswerkes um Unterstützung. Die Kameraden werden mit ihren Fahrzeugen an bestimmten Punkten der A 4 und A 71 stehen. «Unser Ziel ist es den Verkehrs flüssig zu halten. Kommt es zu einem Unfall oder einem Fahrzeugdefekt, sind die Motorräder schnell vor Ort und das THW kann die Fahrzeuge aus der Gefahrenzone bergen», so der Leiter der VPI EPHK Rüdiger Plodek heute gegenüber der Presse. Die Helfer sollen erste Maßnahmen einleiten und die Fahrbahn frei machen. Ebenfalls sollen sei die Stauenden absichern.
Bei Unfällen werde selbstverständlich die Feuerwehr gerufen und auch der Rettungsdienst.
Bis Montag sind die Kameraden aus Eisenach mit ihren blauen Fahrzeugen auf der Autobahn zu finden. Nur Samstag ist im Objekt Bereitschaft. «Wir wollen den Autofahrern zeigen, es ist Hilfe da, falls etwas passiert», sagte Plodek.
Damit schnell reagiert werden kann ist ein THW-Fachberater beim Dienstgruppenleiter die der VPI Walterhausen eingesetzt.
Geblitzt wird auf der Autobahn ebenfalls, man wolle damit beitragen, die hohen Geschwindigkeiten einiger Unvernünftiger zu senken, so die Polizisten.
Seit dem vergangenen Jahr wird die Zusammenarbeit der VPI und des THW verstärkt fortgesetzt. Vor Jahren gab es schon erste gemeinsame Aktivitäten. Und zum Tag der offenen Tür der VPI in Waltershausen werden am 30. Mai auch einige Blaue THW-Fahrzeuge zu sehen sein.

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