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Bundespolizei im Fahndungseinsatz gegen illegalen Migration sowie der Bekämpfung von Gewalt-, Eigentums- und Betäubungsmitteldelikten

Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

Die Bundespolizei führte jeweils am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag einen Fahndungseinsatz zwischen Gotha und Eisenach durch. In der Zeit von 11:00 bis 22:00 Uhr wurde in den Hauptbahnhöfen Eisenach und Gotha verstärkt kontrolliert. Der Personennah- und Fernverkehr zwischen diesen Bahnhöfen gehörte ebenfalls zu den Schwerpunkten. Der Fokus der Beamten lag auf der Bekämpfung der illegalen Migration sowie der Bekämpfung von Gewalt-, Eigentums- und Betäubungsmitteldelikten. Ziel der Maßnahme war nicht zuletzt das subjektive Sicherheitsgefühl der Reisenden und der Einwohner zu erhöhen. Während des Einsatzes wurden über 120 Personen kontrolliert. Dabei stellten die Beamten vierzehn Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, zwei Erschleichen von Leistungen und drei Ordnungswidrigkeiten fest. Des Weiteren konnten fünf Fahndungstreffer erzielt werden, darunter eine Ingewahrsamnahme eines 17-jährigen Tunesiers. Dieser galt bei den Kollegen des Kriminalkommissariats in Düsseldorf als vermisst.

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