Polizeiberichte aus Eisenach und Umgebung

Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

LPI-GTH: Brand

Eisenach (17.06.)

Gestern Nachmittag kam es gegen 16.25 Uhr zu einem Brandausbruch in einem freistehenden unbewohnten Einfamilienhaus in der Schlachthofstraße. Die Feuerwehr konnte das Feuer wenige Stunden später löschen. Personen verletzten sich nicht, eine Gefahr für umliegende Gebäude bestand zu keiner Zeit. Der Sachschaden wird derzeit auf 50.000 Euro geschätzt. (ah)

LPI-GTH: In Wohnung eingedrungen- Zeugensuche

Treffurt (Wartburgkreis) (17.06.)

Ein oder mehrere Unbekannte verschafften sich widerrechtlich Zutritt zu einer Wohnung in der Straße des Friedens. Aus dem Inneren entwendeten der oder die Täter Bargeld in Höhe von knapp 700 Euro. Die Tatzeit liegt zwischen dem 15. Juni, 12.30 Uhr und gestern, 16.00 Uhr. Hinweise zum Sachverhalt nimmt die Polizei Eisenach unter 03691-261124 (Bezugsnummer: 0155002/2024) entgegen. (jd)

LPI-GTH: Nichts gelernt

Eisenach-Wartburgkreis (16.06.)

Am Samstagabend gegen 19.00 Uhr wurde bei einem 35-jähriger Eisenacher, der auf seinem Fahrrad unterwegs war, eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Aufgrund seiner starken Fahne wurde ein Alkoholtest bei ihm gemacht, welcher ein Resultat von 1,65 Promille erbrachte. Der Mann wurde zur Blutentnahme gebracht und anschließend wieder aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Er wurde belehrt, daß es auch Promillegrenzen für Fahrradfahrer gibt. Es wurde eine Anzeige entsprechend gefertigt. Er versprach heute nicht mehr zu fahren. Dieses Versprechen brach er nur ca. 45 Minuten später, als er in der Mühlhäuser Straße erneut fahrenderweise auf seinem Fahrrad mit einer Wodkaflasche in der Hand angehalten wurde. Sein Promillewert diesmal betrug 2,25 Promille. Das Prozedere von davor wiederholte sich, mit dem Unterschied, daß das Fahrrad nun bei der Polizei ist. (vt)

LPI-GTH: Promillefahrt mit Folgen

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Eisenach (16.06.)

Am Samstagnachmittag kam es zu einem Polizeieinsatz in der Lerchenberger Straße im Eisenacher Ortsteil Neukirchen. Hier war ein 57jähriger Mann mit seinem Pkw von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen abgeparkten Anhänger gefahren. Obwohl Sachschaden entstanden war, fuhr der Mann unbehelligt vom Unfallort weg. Der Fahrer konnte durch die Polizei gestellt werden. Die Ursache für seine unsichere Fahrweise war schnell gefunden, denn der Fahrer war nämlich mit weit über zwei Promille Atemalkohol unterwegs gewesen. Seinen Führerschein ist der 57jährige vorerst los, eine Blutentnahme wurde durchgeführt und mehrere Strafverfahren gegen den Herrn eingeleitet. (cw)

LPI-GTH: Berauschte Fahrten mit dem E-Scooter

Eisenach (16.06.)

In der Nacht von Freitag auf Samstag kontrollierten Eisenacher Polizeibeamte mehrere E-Scooter Fahrer in Eisenach. Kurz vor Mitternacht stellte sich dann bei einem 18jährigen Fahrer heraus, dass dieser unerlaubterweise unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen mit dem E-Scooter unterwegs war. Zur Beweissicherung wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ein Strafverfahren gegen den jungen Mann eingeleitet. Kurz nach Mitternacht stoppten die Beamten dann einen 25jährigen Mann, welcher auf seinem E-Scooter mit einem Atemalkoholwert von 0,8 Promille unterwegs war. Auch diese Fahrt wurde beendet und eine beweissichere Alkoholmessung durchgeführt. Der Mann muss sich nun in einem Ordnungswidrigkeitenverfahren verantworten. (cw)

LPI-GTH: Fahrstuhl mit Kindern bleibt stecken

Eisenach (16.06.)

Am Sonntagvormittag gegen 10:45 Uhr verlegten Kräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst unverzüglich nach Eisenach Nord, als bekannt wurde, dass hier irgendwo in der Straße An der Tongrube fünf Kinder zwischen 10 und 13 Jahren in einem Fahrstuhl stecken geblieben sind, wobei es einem der Kinder nicht so gut gehen soll. Gleich mehrere Streifenwagen begaben sich auf die Suche nach dem Fahrstuhl und den Kindern. Die erfahrenen Polizeibeamten wurden jedoch bei der Mitteilung, dass sich der Notfall An der Tongrube ereignet haben soll, etwas stutzig. Kennen sie dort doch eigentlich gar kein Gebäude, in dem sich ein Fahrstuhl befindet. Deshalb entschloss sich eine Streife, die Wohnblöcke am Nordplatz zu überprüfen. Und sie sollten richtig liegen. Glücklicherweise konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Die Störung am Fahrstuhl hatte sich zwischenzeitlich gelegt und die Kinder waren bereits alle aus dem Wohnhaus draußen. Trotzdem wurden die Kinder sicherheitshalber von Rettungskräften versorgt und konnten dann zu ihren Eltern zurück. (cw)

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