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THW half der Kriminaltechnik

Der Ortsverband Eisenach des Technischen Hilfewerkes (THW) rückte am Mittwoch zu einem besonderen Einsatz aus. Auf Anforderung der Polizeidirektion Suhl sollte das THW bei einer Ermittlung des Erkennungsdienstes der Polizei helfen.
In Leimbach (Wartburgkreis) wurde jüngst ein menschlicher Schädel gefunden. In diesem Bereich befindet sich auch ein Bunker aus der II. Weltkrieg. Dieser wurde vor Jahren verschlossen. Nun wollte die Polizei darin ebenfalls nach möglichen Spuren suchen.
Das THW sollte mit seiner Technik das Stahltor öffnen. Mit zehn Helfern ging es nach Leimbach. Zunächst wurde der Eingangbereich beräumt. Mit einem Trennschleifer wurde die Tür aufgeschnitten, da Rost ein einfacheres Öffnen nicht ermöglichte.
Für die Kriminalisten wurde der Bunker ausgeleuchtet. Nach Abschluss der Spurensicherung schlossen die Helfer des THW das Tor fachgerecht. Dazu kam ein Schweißgerät zum Einsatz. Die Helfer rückten mit zwei Fahrzeugen zur Hilfeleistung aus. Gut drei Stunden dauerte der Einsatz.
Durch die Staatsanwaltschaft Meiningen und die Polizei laufen weitere Ermittlungen.

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