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15 Jahre Pflegen und Helfen

Am 2. Januar 1991 nahm die http://www.drk-eisenach.de/scripts/angebote/2144/?kategorie=29339(DRK-Sozialstation Herda) (bis 1996 Berka/W.) ihre Arbeit auf. Drei Mitarbeiterinnen waren von Anfang an dabei: Leiterin Gabriele Becker, Schwester Rosel Grosser und Schwester Renate Rösiger.
Inzwischen hat die Sozialstation Herda 14 Mitarbeiterinnen und ist im westlichen Wartburgkreis eine feste Größe für die Patienten und die niedergelassenen Ärzte. Seit ihrer Gründung waren die Mitarbeiterinnen um Frau Becker 5475 Tage rund um die Uhr für ihre Patienten da. Das sind 131400 Stunden Arbeits- und Bereitschaftszeit.
Im Hotel «Zum Adler» in Dankmarshausen dankte der Vorsitzende des DRK Kreisverbandes, Matthias Ecke, im Rahmen eines Abendessens den Mitarbeiterinnen für ihr Wirken. Dass die Mitarbeiterinnen der Sozialstation Herda eine sehr gute Arbeit leisten, zeigt sich in vielerlei Hinsicht. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK), der Pflegeeinrichtungen und dazu zählen auch die ambulanten Dienste prüft, konnte bei seinen Kontrollen keine Pflegemängel finden. Dafür aber fand er ein schon vor Jahren eingeführtes Qualitätsmanagementsystem, nachdem auch tatsächlich gearbeitet wird. Dankeskarten und Grußkarten zum Jubiläum von Patienten und Arztpraxen runden das Bild der guten Arbeit ab.
Entscheidend für diese gute Arbeit sind auch die Motivation und der Teamgeist der Mitarbeiterinnen. Das Miteinander ist da entscheidend und so wurde an diesem schönen Abend auch viel gelacht zu den Anekdoten aus 15 Jahren Sozialstation. Und was es da nicht alles gab: Hunde die die Schwestern nicht aufs Grundstück oder wieder runterließen, Schwestern, die mit der Leiter zum Fenster einsteigen mussten, weil der Patient abgeschlossen und den Schlüssel verlegt hatte und vieles mehr. Von der Leiterin gab es für jede Mitarbeiterin ein persönliches Geschenk als Dankeschön für die gute Arbeit.

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