Werbung

Grippewelle: Kostenlose Hotline am 26.02.2015

Eine schwere Grippewelle breitet sich in Deutschland aus. Nach
Expertenschätzung gingen deshalb bereits 1,5 Millionen Patienten zum Arzt.
Der Höhepunkt der Epidemie wird in den nächsten zwei Wochen erwartet. Hilft
jetzt noch eine Impfung? Was schützt am besten gegen eine Infektion? Wie
werde ich wieder gesund? Antworten auf diese und andere Fragen zur
Grippewelle geben Mediziner bei einer speziellen Telefon-Hotline, die die
DAK-Gesundheit am 26. Februar anbietet. Das kostenlose Angebot gilt für
Versicherte aller Krankenkassen.

Für die laufende Saison rechnen Infektionsforscher mit einer stärkeren
Grippewelle als in den vergangenen Jahren. In den USA hat der Virus bereits
stärkere Symptome als bei früheren Epidemien hervorgerufen. Mit einem
ähnlichen Verlauf muss nach Expertenansicht auch in Deutschland gerechnet
werden. „Die Influenza oder echte Grippe sollte man nicht auf die leichte
Schulter nehmen“, warnt Heiko Burkhardt, Leiter der DAK-Servicezentren.

Neben der Grippeimpfung können eine Reihe weiterer vorbeugender Maßnahmen
die Gefahr einer Ansteckung reduzieren. „Um Viren so schnell wie möglich
wieder loszuwerden, sollte man sich häufiger als sonst die Hände waschen“,
rät Burkhardt. Daneben gilt: möglichst wenig mit den Händen ins Gesicht
fassen, damit Grippeviren nicht in die Schleimhäute gelangen. Doch es kann
noch mehr getan werden, um der Grippewelle zu entgehen – oder andere nicht
anzustecken, wenn man sich selbst schon infiziert hat.

Antworten auf diese und weitere Fragen geben die DAK-Experten

am Donnerstag, dem 26. Februar, von 8 bis 20 Uhr

unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841.

Senioren und Schwangere besonders gefährdet
Impfen lassen sollten sich vor allem Menschen, die wegen eines geschwächten
Immunsystems als besonders gefährdet gelten. Das sind beispielsweise
Menschen ab 60 Jahre und Schwangere. Hinzu kommen Leute, die Kontakt mit
diesen Gruppen haben. Die Symptome einer echten Grippe reichen bei einem
schweren Verlauf von Schüttelfrost über Husten bis hin zu starkem Fieber.
Die Krankheit kann den Körper anfällig für weitere Infektionen machen.
Informationen zu Impfungen gibt es im Internet unter www.dak.de/impfen.

Werbung
Werbung
Top