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Mitglieder der Selbsthilfegruppe – Defibrillator – Träger

Die Sonne lachte vom blauen Himmel und der Maler Herbst hatte sich sehr viel Mühe gegeben, das Laub der Bäume in allen Farben strahlen zu lassen. Es war ein «goldener» Oktobertag, wie gemacht für die Fahrt der Mitglieder der Selbsthilfegruppe «Defi» Eisenach/Bad Salzungen zu einem Besuch des Herz – Keislaufzentrum Rothenburg a. F..

Die Gruppe wurde im Foyer des Klinikkomplexes von Sigrun Geiß, Dipl. Sozialpädagogin, herzlich begrüßt und sogleich zu einem gemeinsamen Mittagessen begleitet.
Die Klinik hatte ihre Gäste dazu eingeladen und diese ließen es sich schmecken und waren mehr als zufrieden.

Als zweiter Programmpunkt des Aufenthaltes folgte ein Vortrag von Oberarzt Dr. Stefan Steiner zur Geschichte der Entwicklung von Schrittmachern und Defibrillatoren.
Sehr anschaulich aber auch unterhaltsam und beinahe «spannend» vermittelte Dr. Steiner seinen Zuhörern diese Thematik. Erstaunlich welche Fortschritte die Medizintechnik auf diesem Gebiet allein in den letzten 8 Jahren gemacht hat und welche Leistung dahinter steht.
Ganz persönliche Fragen zum Leben mit dem «Defi» wurden von Dr. Steiner sehr ausführlich und vor allen Dingen auch leicht verständlich beantwortet.

Danach startete die Gruppe zur Klinikführung. Über ein für «Erstbesucher» verwirrendes Labyrinth von Treppen und Gängen führten Frau Geiß und ein weiterer Mitarbeiter des Hauses die inzwischen geteilte Gruppe durch das Klinikgelände.

Wohlbehalten trafen sich alle an der gedeckten Kaffeetafel im Cafe «Rosengarten» wieder. Bei Kaffee und Kuchen ließen die Mitglieder der Selbsthilfegruppe – Defi diesen Tag ausklingen bevor es mit dem Bus wieder zurück nach Eisenach ging.

Frau Geiß, die als Sozialberaterin im Klinikum tätig ist, ein besonders herzliches Dankeschön für den hervorragend organisierten Aufenthalt und ihr persönliches Engagement

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