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Die erfolgreichen Eisenacher Mini-Cupper: Mark Semke, Maximilian Mikoteit, Simon Heinemann, Luis Ehrhardt und Georg Spieß (von links) | Bildquelle: © Maik Weiland/ DLRG Eisenach

Beschreibung: Die erfolgreichen Eisenacher Mini-Cupper: Mark Semke, Maximilian Mikoteit, Simon Heinemann, Luis Ehrhardt und Georg Spieß (von links)
Bildquelle: © Maik Weiland/ DLRG Eisenach

Eisenacher Rettungsschwimmnachwuchs beim Mini-Cup erfolgreich!

Beim 5. DLRG-Mini-Schwimm-Cup trafen am 25.11.2018 Thüringer Nachwuchsrettungsschwimmer im Alter von 5 bis 9 Jahren in Sömmerda aufeinander. Wie bei den Großen entschied das Gesamtergebnis aus drei Wettbewerben über den Endrang im Klassement. Vielseitigkeit war gefragt. Je nach Alter wurde 25m Freistil, bzw. 25m Freistil mit Hindernis, 25m Beine in Rückenlage ohne Armtätigkeit und 25m mit Flossen geschwommen.

Die Eisenacher Rettungssportler hatten sich sehr gut auf den Wettkampf vorbereitet. Maximilian Mikoteit siegte in seiner Altersklasse. Je eine Urkunde für den zweiten Platz konnten Simon Heinemann und Mark Semke mit nach Hause nehmen. Georg Spieß schaffte es als Dritter auf das Podest. Und mit dem fünften Platz verpasste Luis Ehrhardt das Treppchen nur knapp.

Der Rettungssport bereitet die Aktiven auch für den Einsatz vor. Erfolgreiche Sportler sind auch gute Rettungsschwimmer. Das Deutschland hier zu den führenden Nationen gehört, bewies die DLRG Nationalmannschaft Ende November in Adelaide (Australien). Mit fünf Weltmeistertiteln und einem Weltrekord belegten sie den vierten Platz in der Länderwertung. Und wie der Wettkampf in Sömmerda gezeigt hat, steht der Nachwuchs bereits in den Startlöchern.

Wie wichtig die Rettungsschwimmausbildung ist, zeigt unter anderem die Ertrinkungsstatistik des vergangenen Jahres. 2017 kamen in deutschen Gewässern mehr als 400 Menschen ums Leben!

Binnengewässer sind nach wie vor die Gefahrenquelle Nummer eins. Nur vergleichsweise wenige Gewässerstellen werden von Rettungsschwimmern bewacht. Das Risiko, an unbewachten Seen und Flüssen zu ertrinken, ist auch deshalb um ein Vielfaches höher als an Küsten oder in Schwimmbädern, beschreibt Achim Haag, Präsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), die Gefahrenlage.

Andrea T. | | Quelle:

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