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Erfolgreiche Samurai Sportler kommen aus Eisenach

Auf den Europameisterschaften konnten sich die Samuraisportler der Kampfsportschule Eisenach erfolgreich platzieren und stellen einen Europameister.
Bereits Anfang Mai fanden in Bukarest/Rumänien die 6. Europameisterschaften in Samuraisport/Sportchanbara statt. Durch hartes Training und intensive Vorarbeit war es auch vier Eisenacher Sportlern möglich an diesem Mega-Event teilzunehmen.

Mit Henrik Schulz, Nick Schulz, Herbert Todtenhöfer und Frank Albrecht hatten sich die Samuraisportler der Kampfsportschule Eisenach auf den Weg nach Bukarest gemacht.

Das deutsche Nationalteam war das jüngste Team, welches in Bukarest starten durfte, da in Deutschland diese Sportart noch recht jung und im Aufbau ist. So war es natürlich klar, das die Konkurrenz aus Frankreich, Italien, Rumänien, Russland, Polen, Serbien und weiteren Ländern sehr stark war und die Eisenacher eigentlich nicht damit gerechnet hatten in den vorderen Plätzen zu landen.

Wir hatten uns vorgenommen unter die ersten zehn Platzierungen zu kommen – so das erklärte Ziel der Eisenacher Kampfsportler.

Gestartet wurde in jeweils vier Disziplinen mit verschiedenen Waffen. Entgegen den eigenen Erwartungen, konnten sich bereits am ersten Wettkampftag Henrik Schulz einen Europameistertitel sichern.

Herbert Todtenhöfer erkämpfte ebenfalls am ersten Wettkampftag einen Vize-Europameister Titel und Frank Albrecht konnte einen dritten Platz sichern.

Auch der zweite Wettkampftag war für die Schüler der Kampfsportschule Eisenach von Erfolg gekrönt. So wurden hier ein weiterer Vizemeister und zwei dritte Plätze erkämpft.
Das Deutsche Nationalteam, welches insgesamt mit überragender Form aufwarten konnte, erkämpfte insgesamt 43 Podestplätze. Von diesen 43 Plätzen gingen allein sechs Platzierungen an das Eisenacher Team.

In der Mannschaftswertung belegte das Team Deutschland den zweiten Platz in der Kihon Dosa – ein Erfolg welchen sich auch der Nationaltrainer, Sensei Oliver Drexler nicht hätte träumen lassen. «Wir wurden von allen Nationen unterschätzt», so Drexler. «Aber wir haben wirklich hart am Team gearbeitet und nun unter Beweis gestellt, das wir auch als junge Samurai Nation in Europa schon nach kurzer Anlaufzeit zu den besten Teams gehören.»
Nach den Kämpfen wurden wie es sich gehört, mit einer großen Sayonara Party die Gewinner gefeiert und ganz im Sinne des Gründers und Großmeisters Tetsundo Tanbabe aus Japan, der als Schirmherr ebenfalls in Bukarest weilte, aus allen Teams wider eine Familie.

Im Samuraisport versteht man sich als große Familie. Den siegreichen Schülern der Kampfsportschule Eisenach war es in jedem Fall eine große Ehre und ein noch größeres Vergnügen, nun als Teil dieser großen Familie zu gelten.
Weitere Informationen rund um den Samuraisport in Eisenach können Interessenten auf der Web Site: www.kampfsportschule-eisenach.de erhalten.

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